1. Nachhilfe


    Datum: 01.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... neben ihm zu schlafen.
    
    Bea wachte wieder auf, sie lag auf der Seite und sah in ein Gesicht. Das Gesicht ihres Sohnes, der sie liebevoll ansah. "Guten Morgen, Mama." Sie antwortete "Morgen, Johannes", dann fiel ihr ein, wo sie war und erschrak. Doch sie spürte, wie er eine Hand vorsichtig auf ihre Seite legte. "Keine Angst, Mama, es ist alles in Ordnung."
    
    "Wirklich?"
    
    "Ja."
    
    Sie sah ihn lange an und dachte an das, was in der letzten Nacht passiert war.
    
    "Du hast mich genommen."
    
    "Ja, Mama, und das war schön."
    
    "Du hast in mich reingespritzt."
    
    "Ja, Mama, Tuǧce hat dich dann ausgeleckt, und ich durfte zusehen, wie du das genossen hast."
    
    "Was, Johannes?"
    
    "Unsere Liebe." Bea sah ihren Sohn lange an und fragte "Du weißt, dass ich nicht verhüte."
    
    "Nicht?", ein bisschen sah sie ein glitzern in seinen Augen. Machte er sich über sie lustig? Er wusste doch, dass sie vorher lange keinen Sex gehabt hatte. "Stimmt, mit Tuǧce musst du das ja nicht."
    
    "DUUUU", er wusste das mit Tuǧce. "Ich habe euch oft dabei zugesehen. Tuǧce hat das gewusst." Sie sah ihn erschrocken an. Tuǧce hat das gewusst? "Und gestern hat sie mich aufgefordert, dich zu lieben."
    
    "Lieben nennst du das? Das war nur Sex."
    
    "Soll ich dich jetzt lieben?" Bea sah ihren Johannes erschrocken an. Sollte er? "Ja." Ein bisschen erschrak sie sich über ihre eigene Antwort. Über das, was folgte, erschrak sie nicht. Sie genoss es.
    
    Es war ein Wochenende, und eigentlich kauften sie am Sonnabend ...
    ... immer ein, doch an diesem Sonnabend kamen sie nicht aus dem Bett. Bea genoss die Liebe ihres Sohnes, und der die seiner Mutter. Sie lagen nebeneinander und sahen sich an und an die Decke. Jeder spürte, wie der andere die gemeinsame Zeit, nicht nur des Sexes, sondern auch der Liebe, und auch des nebeneinanderliegen, genoss. Immer wieder hob einer der beiden eine Hand, um den anderen leicht zu berühren.
    
    Johannes sah zu seiner Mutter, die im langsam dunkler werdenden Zimmer neben ihm lag. "Mama, schaffst du noch einmal?" - "Duuuu, wer braucht immer wieder eine Pause? Was willst du?" - "Ich möchte, dass du auf mir reitest."
    
    "Weshalb Johannes?"
    
    "Ich möchte doch sehen, deinen Körper sehen, und ich möchte dich anfassen, während ich dich sehe und du mich fickst." Sie griff nach ihm und sagte "Der kann ja schon wieder. Tuǧce hatte recht. Du bist ein Sex-Monster." Bea setzte sich auf ihm zurecht und beugte sich vor, um ihn zu küssen, "Mein Sex-Monster", dann begann sie, auf ihm zu reiten.
    
    Früher, bei seinem Vater, und ihren wenigen anderen Männern, hatte sie das Reiten auf dem Mann genossen. Diese Männer mochten es nicht, da dann die Frau die Initiative hatte. Doch ihr Sohn, sie sah zu ihm und sein glückliches Gesicht, genoss es wohl. Doch jetzt wollte sie nur genießen auf ihm zu reiten und ihn in sich zu spüren.
    
    Nach diesem Wochenende zog Johannes in das Bett seiner Mutter. Die beiden rammelten Nachts nicht wie die Karniggel, aber sie hielten auch nicht Abstand von dem ...
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