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P2.07 - Die ersten Vierundzwanziger
Datum: 20.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... diese Technik nicht beherrscht. Wie gehst Du damit um? Ist das nicht ein Problem?» «Das wäre definitiv ein Riesenproblem, wenn ich der Einzige wäre, der das kann. Das Problem wird aber massiv kleiner, wenn das alle Männer können und alle Frauen das auch wissen.» -- «War das der Grund, warum Anida und Diana die heutige Veranstaltung haben wollten?» -- «Gesagt haben sie das nicht, aber es könnte durchaus so sein. Du solltest Dich aber nicht der Illusion hingeben, dass damit alle Probleme gelöst sind. Es könnte z.B. das Gerücht aufkommen, dass einer das viel besser könne als die anderen Männer. Dann hätten wir das Problem wieder, allenfalls in abgeschwächter Form.» Jetzt machte Julia auf mich schon einen viel besseren Eindruck. Sie begann, auf mich hinaufzurobben. Ich machte mich schon darauf gefasst, dass sie mich vernaschen würde, aber vorerst schien ihre geistige Begierde über die fleischliche zu siegen. Wenn sie vorher etwas verunsichert war, so war sie unterdessen eher neugierig interessiert. Auf alle Fälle war sie in der Lage, selbst zu denken: «Dann kommt ja dazu, dass es nie bloss um 'gut' oder 'besser' geht, sondern einfach 'anders' eine Rolle spielt, wobei ich das zwar theoretisch weiss, aber ein praktisches Beispiel fällt mir nicht ein. Dir?» «Ich glaube, ich könnte eines konstruieren. Ob es realistisch ist, bleibt aber dahingestellt. Bist Du an Natursekt interessiert?» Jetzt blickte Julia fast entrüstet zu mir: «Nein, nicht mein Ding. Ich weiss zwar, dass ...
... es Leute mit so einem Fetisch gibt, aber nachvollziehen kann ich das überhaupt nicht.» -- «Ich auch nicht. Ich weiss zwar, dass es Leute gibt, die behaupten, es wäre gesund, sich mit Pisse zu waschen oder gar solche zu trinken, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es sexuell anregend wäre, wenn jemand auf mich pisst oder wünscht, dass ich auf ihn oder sie pisse. Ich müsste mich sehr zusammenreissen, das nicht eklig zu finden.» -- «Mir geht es ziemlich genau gleich. Ich ahne, worauf Du hinauswillst: Wir beide sind uns einig, dass wir das nicht wollen. Das gibt uns jedoch nicht das Recht, andere deshalb zu verurteilen, weil sie so einen Fetisch haben.» «Genau. Solche Leute würden einen 'Masseur' gut finden, der die Frauen zum Spritzen bringt -- Pissen nicht squirten -- und würden einen 'Masseur' schlecht finden, bei dem das nie passiert. Wir finden das zwar absolut quer, müssen es aber doch irgendwie tolerieren. Die Essenz liegt dabei in dem Wort 'irgendwie'. Du hast vorhin erwähnt, dass die Frage lauten müsste, wie man damit umgehen soll. In diesem Fall habe ich eine klare Haltung: Nicht mit mir!» -- «Meinst Du das so: Die dürfen pissen so viel sie wollen, solange sie das nicht in unserer Nähe tun. Wobei 'Nähe' vielleicht noch definiert werden müsste.» -- «Genau. Nun muss man noch daran denken, dass jeder das Recht hat, Spielregeln für seinen Bereich aufzustellen. Wichtig ist, dass diese Regeln verständlich und bekannt sind. Beispielsweise haben Diana und Anida die Regel ...