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P2.07 - Die ersten Vierundzwanziger
Datum: 20.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... schonungsvolle oder eine knallharte Antwort?» -- «Kurz und bündig bitte. Lange haben wir nicht mehr Zeit. Ahhh, Dein Schwanz ist so gross in mir.». -- «Wer neidisch oder eifersüchtig ist, hat etwas falsch verstanden.» -- «Das ist mir jetzt zu abstrakt. Das musst Du mir bei Gelegenheit erklären, aber jetzt... Ohh... jetzt habe ich keine Zeit dafür... fick mich!» Ihr Wunsch war mir Befehl. Wir standen schliesslich beide unter dem Einfluss des Medikamentes und hatten recht rasch einen grossen gemeinsamen Höhepunkt. Kaum waren wir aber wieder etwas zu Atem gekommen, wollte sie es wissen: «Missverstanden, wie jetzt?» -- «Wer neidisch oder eifersüchtig ist, geht davon aus, dass irgendeine Ressource knapp ist. Das kann etwas physisches wie Nahrung oder Geld sein, aber auch etwas total Abstraktes oder rein Geistiges wie eben Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit, Fürsorge oder was auch immer. Sobald man davon ausgeht, dass die betreffende Ressource in beliebiger Menge zur Verfügung steht, führen sich Konzepte wie Neid, Eifersucht, Missgunst usw. selbst ad absurdum. Wenn Du den Gedanken zu Ende denkst, wirst Du auch herausfinden, dass der Begriff Egoismus völliger Quatsch ist. Der Egoist schadet sich am Ende immer selbst, ist somit ein Altruist, was per definitionem nicht mit Egoist vereinbar ist. Das ist doch ein klassischer Zirkelschluss, also Unsinn.» «Aber was bedeutet das nun konkret für eine Gruppe wie uns -- und ich meine jetzt alle vierundzwanzig.» -- «Zunächst bedeutet das: ...
... Wenn unser Zusammenleben nach nun rund zwei Monaten zu keinen grösseren Problemen geführt hat, haben Anida und Diana ein gutes Händchen gehabt. Die Gruppendynamik ist in einem Resort mit totaler Abgeschiedenheit -- keine Fluchtmöglichkeit, alle sind voll aufeinander angewiesen -- viel wirksamer als im normalen Leben. Eine Person mit der falschen Grundhaltung, z.B. ein 'echter Egoist', würde es hier nicht aushalten. Stell dir vor, wir hätten eine zutiefst unglückliche Person unter uns. Sie müsste täglich mehr als zwanzig doch recht glückliche Personen wie Dich und mich erleben. Das würde sie entweder kurieren oder umbringen. Wäre das System offen, würde sie die Gruppe garantiert verlassen. Der Druck einer glücklichen Gruppe auf eine unglückliche Person ist vermutlich grösser als alle anderen Drücke, die wir so kennen, wie z.B. Leistungsdruck. Ich habe grossen Respekt für Diana und Anida, dass sie zwei Teams zusammengebracht haben, die so gut funktionieren, und wie es scheint, sogar zusammen funktionieren.» «Die beiden haben mit jedem gebumst, bevor jemand eingestellt wurde.» -- «Ja, langsam habe ich den Verdacht, das ist das Erfolgsrezept. Also brauchen wir mehr bisexuelle Frauen in der Führungs-Etage.» Jetzt mussten wir beide lachen und küssten uns sehr intensiv. Wir waren uns einig, wir sind beide sehr glücklich hier. Wir liebten uns und alle anderen auch, sogar sehr. «OK, Paul, lass uns noch etwas mehr Liebe machen. Du hast ja gesagt, nach oben gibt es keine Grenze.» ...