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Meine Arbeitskollegin Anne
Datum: 28.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sei. Wir sprachen auch von unseren extremsten Orten, wo wir schon Sex hatten. Mit meiner Frau habe ich schon an vielen extremen Orten Sex gehabt. Anne war jedoch in dieser Hinsicht sehr brav. Jedoch hatte ich den Eindruck, dass sie mit einem anderen Partner bzw. Ehemann wohl schon öfter und regelmäßig Extrem-Sex gehabt hätte. Sie schien zu Allem bereit. Ich erfuhr, dass es ihr beim Sex ohne zusätzliche Selbstbefriedigung oft schwer fällt zum Höhepunkt zu kommen. Sie geht dann kurz nach dem Sex oft auf die Toilette und versucht es mit ihren Fingern. Wir unterhielten uns noch eine Weile und tranken unsere Gläser aus bevor sie anschließend sagte: "Lass und schlafen gehen, morgen wird ein anstrengender Tag. Und ich will wieder Champagner mit dir trinken." Wir legten uns hin, sie klammerte sich fest an mich, umarmte mich. Ich konnte ihre Hitze, die von ihrem Intimbereich ausging, deutlich an meinem Hintern spüren. Ihre noch immer harten Nippel ebenfalls an meinem Rücken, so wie sie sich an mich gepresst hatte. Mein Schwanz wurde wieder hart... sie fasste ihn kurz an... "ich verstehe... genug für heute... morgen... lass uns schlafen". Sie küsste mich zuerst auf den Körper, auf den Mund und wir schliefen ...
... ein. Wenn das unsere Ehepartner wüssten! Aber ich vertraute ihr, keine Frage. Ausserdem war das Risiko für uns beide gleich groß. Alles würde unser Geheimnis bleiben. Als wir aufwachten und zum Meeting gingen, zog sie sich ein weißes Kleid an, das bis kurz über die Knie ging. Den obersten Knopf ließ sie auf. Ihre Muschi hatte sie sich nicht gewaschen, sicher konnten später alle Meetingteilnehmer noch das Sperma riechen. Den BH vergaß sie. Nicht dass sie einen gebraucht hätte, aber jeder würde sehen können, wenn bei ihr was steht, ihr kalt oder sie spitz ist. Sie packte den Vibrator in ihre Handtasche und sagte: "Wenn ich mal auf's Klo muss." "Du willst es dir auf der Toilette machen?" "Wer weiß? Kann ja sein, dass du auch mal dringend musst. Zusammen ist es schöner. Meine Türe steht dir offen. " Sie schob dabei demonstrativ den unteren Teil ihres Kleid hoch, so dass ich ihre Muschi sehen konnte, tanzte ein wenig und beugte sich dann ein wenig vor und bewegte ein paar mal etwas schneller ihren Po nach hinten und vorne. Ich war verblüfft. "Am liebsten mag ich es von hinten.", fügte sie hinzu. "Oh ja, ganz sicher, die Einladung nehme ich an. Wir haben auch eine Stunde Mittagspause. " Sie lachte zufrieden und wir gingen.