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Meine Arbeitskollegin Anne
Datum: 28.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Nachmittag ging es mir durch den Kopf. Als wir nach dem Meeting am frühen Abend auf unser Hotelzimmer gingen, sah ich, dass Anne das Zimmer neben mir hatte. Was für ein Glück! In dem Wissen, dass sie einen Vibrator bei sich hatte, ging ich in mein Zimmer mit der festen Absicht geduldig und mit höchster Konzentration zu lauschen und zu warten, ob sie ihn benutzt. Ich hatte mir geschworen nicht eher schlafen gehen. Ich musterte die Wände, zum Glück schienen sie dünn zu sein, so dass man gut erahnen konnte, was der Zimmernachbar gerade machte. Wenn ich sie hören würde, dann würde ich mir auch einen wichsen. Nach weniger als 5 Minuten hörte ich ein Stöhnen. Das musste sie sein! Schnell griff ich zu meinem iPhone und schrieb ihr eine Nachricht: "Hey, was machst du? Hast du Lust auf einen Champagner?" Ich hörte durch die dünne Hotelzimmerwand, wie die Nachricht bei ihr ankam. Das Stöhnen hörte sofort auf. Die Antwort kam prompt: "Ja gerne, warum nicht? Ich spiele nur ein bisschen." Ich rief sie an und wir machten aus, dass wir uns bei ihr auf Zimmer in 5 Minuten treffen würden. Schnell schnappte ich mir die Flasche Champagner aus der Mini Bar und klopfte bei ihr an und sagte "Champagner". Es waren eher 1 Minute, nicht 5. Es dauerte ein wenig, bis sie die Tür öffnete und mit einem Badehandtuch umwickelt da stand. Das Handtuch ging vom oberen Teil ihrer Brust bis zum unteren Teil ihres Beckens, so dass man ihren Intimbereich sowie ihre Nippel oder ...
... Brustwarzen nicht sehen konnte. Ich ging rein. Neben dem Bett konnte ich ihren BH auf dem Boden sehen. Sie ignorierte ihn. Den Mini-Vibrator hatte sie wohl schnell weggepackt. Von String auf den ersten Blick keine ersichtliche Spur. "Champagner hab ich aus meinem Zimmer mitgebracht. Somit haben wir 2 Flaschen. " "Aber du weisst, dass morgen ein anstrengender Tag wird, oder?" "Kein Problem." Ich nahm die Gläser und schenkte uns beide jeweils ein Glas Champagner ein. Wir setzten uns auf das Bett, das neben dem Fenster stand. Wir stießen gemeinsam an und tranken an unseren Gläsern. Sie stand auf, nahm sich eine Zigarette, öffnete das Fenster und bückte sich soweit es geht hinaus um nicht den Rauchmelder auszulösen. Ein Teil ihrer Pobacken wurde deutlich freigedeckt. Und ihre Muschi konnte ich von hinten sehen! Leicht wackelte sie mit ihrem Po und bewegte sich ein bisschen nach vorne und hinten. Mein Schwanz reagierte sofort und wurde hart. Wir sprachen etwa 2 Minuten nichts, dann fragte ich: "Vorhin im Zimmer hab ich ein Stöhnen aus dem Zimmer über mir gehört, da schien es richtig zur Sache zu gehen. Hast du das auch gehört?" "Echt?", frage sie erstaunt? "Ja, da hatte es wohl jemand ordentlich nötig." "Das war ich wohl, ich hielt es nicht mehr aus. Ich brauch 'ne Dusche. War ein anstrengender Tag. " Verblüfft, dass sie so offen war, saß ich wie versteinert da. Sie ging in die Dusche. Die Tür ließ sie offen. Ich sah, wie sie ihr ...