1. Auslandssemester in Italien Teil 04


    Datum: 30.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Büschen wegzuschneiden, was hervorstand und zu viel aussah. Ich solle dort ruhig großzügig wegschneiden, wies er mich an. Er selbst begann auf der anderen Seite. Ich machte mich so gleich eifrig ans Werk, da ich ihm unbedingt zeigen wollte, dass man mit mir als Helfer etwas anfangen konnte. Fleißig schnippelte ich die Hecken zurecht, so dass sich der Korb zügig mit meinen abgeschnittenen Zweigen füllte. Massimo schien mit meiner Arbeit zufrieden zu sein, da er immer mal wieder zu mir herüber schaute, lächelte und keine weiteren Anweisungen gab. Oder waren seine Blicke vielleicht gar nicht meiner Arbeit, sondern meinen kurzen Shorts und dem eng anliegenden Top geschuldet? Dieser Gedanke gefiel mir.
    
    Je näher die Mittagssonne empor stieg, desto heißer wurde es in dem kleinen Garten. Wir mussten die vollen Körbe jeweils zur anderen Seite des Hauses schleppen, um sie dort auf einem großen Haufen zu entleeren. Massimo hatte bereits sein T-Shirt ausgezogen, da es offensichtlich durchgeschwitzt gewesen war. Da er jetzt nur noch sein Unterhemd trug, konnte ich einen genaueren Blick auf seine muskulösen Oberarme und Schultern werfen. Es sah wirklich zum Anbeißen aus, wie er dort in seinen Arbeitshosen schwitzend in der Sonne schuftete. Dieser Anblick machte es mir nicht eben einfach, mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Ich versuchte mich jedoch zusammenzureißen. Schließlich wollte ich ja Eindruck bei ihm machen. Mein Blick wanderte aber immer wieder zu ihm hinüber. ...
    ... Interessanter Weise trafen sich unsere Blicke dabei hin und wieder. Dieses Spiel gefiel mir immer besser.
    
    Ich hatte bereits eine große Menge von den kleinen, überstehenden Ästen weggeschnippelt. Doch nun kamen die etwas dickeren Äste dran und durch die kam ich mit meiner kleinen Gartenschere nicht mehr hindurch. Ich ging also zu Massimo herüber und fragte ihn, womit ich die dicken Äste schneiden solle. Als ich vor ihm stand, bemerkte ich, dass sein gesamter Oberkörper von einem dünnen Schweißfilm überzogen war. Seine Muskeln glänzten auf der gebräunten Haut. Auch Massimo ließ seinen Blick über meinen Oberkörper wandern, als ich vor ihm stand. Es war zumindest lang genug, dass ich es bemerken konnte. Er musterte mich also wirklich. Zum ersten Mal schien er mich tatsächlich wahrzunehmen, schoss es mir durch den Kopf. Automatisch drückte ich meinen Rücken noch ein wenig weiter durch. Mir gefiel es sehr, von ihm so angeschaut zu werden. Auch wenn es nur für einen kurzen Moment war.
    
    Massimo schickte mich zur kleinen Gartenhütte, um eine große Astschere zu holen, mit der ich mein Problem lösen konnte. Die Gartenhütte war völlig vollgestopft mit allerlei Zeug. Scheinbar wurde sie schon eine ganze Zeit lang als Abstellraum für alles Mögliche missbraucht. Mein Blick wanderte durch den engen Raum, in der Hoffnung, die Schere irgendwo zu entdecken. Schließlich sah ich sie in einem Regal. Dummerweise war dieses jedoch von etlichen Kisten und anderem Zeug zugestellt. Vorsichtig hangelte ich ...
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