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Auslandssemester in Italien Teil 04
Datum: 30.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gleiten. Dabei ließ ich Massimo keinen Moment lang aus den Augen. Als die Fingerspitzen meine Klitoris erreichten, hielt ich den Blick jedoch nicht mehr Stand. Ich schloss meine Augen und ein leises Seufzen erfüllte die kleine Hütte. Ohne Widerstand tauchte mein Zeigefinger in meine nasse Muschi ein. Ich stellte ein Bein auf einen unter mir stehenden Blumenkübel, um noch ein wenig tiefer eindringen zu könne. Dies löste ein weiteres Stöhnen in mir aus. Meine andere Hand drückte das Körbchen meines BH´s herunter und begann mit meiner Brustwarze zu spielen. Ich suchte jetzt wieder seinen Blick. Dieses Mal blickte ich ihn jedoch nicht mehr provozierend, sondern hoch erregt an. Massimo musste Schlucken. Seine Augen folgten den Bewegungen meiner Hände. In seinen Jeans hatte sich unübersehbar eine Erektion gebildet. Er griff nach der Wasserflasche und trank einen hastigen Schluck. Kleine Schweißtropfen waren an seinen Schläfen zu erkennen, die an seinen Wangen herabrannen. Sein dickes schwarzes Haar war ebenfalls schweißnass. Sein Atem ging sichtbar erhöht. Ich öffnete meinen Mund und streckte meine Zunge hervor. Massimo verstand und hielt mir die Flasche an meinen Mund. Er begann mir das Wasser vorsichtig in den Mund zu gießen. Es ran mir kühl und wohltuend in den Mund. Da ich nicht jedoch nicht alles so zügig schlucken konnte, quoll es mir kurz darauf aus dem Mund, über mein Kinn und den Hals hinab zu meinen Brüsten und meinen verschwitzten Bauch. Massimo stoppte jedoch ...
... nicht. Langsam kippte er den restlichen Inhalt der Flasche über mir aus. Mein BH war jetzt klitschnass und ich spürte, wie mir das Wasser über den Bauch in die Shorts sickerte. Es war ein komisches Gefühl, tat aber auch unheimlich gut, so warm wie es hier drinnen war. Unter mir tropfte das Wasser langsam auf den Boden. Ich griff hinter meinen Rücken und öffnete den Verschluss meines BH´s. Mit einer fließenden Bewegung schälte ich mich hinaus und lies das nasse Teil auf den Boden fallen. Ich verteilte das Wasser über meine freigelegten Brüsten und meinen nassen Bauch. Meine Brustwarzen standen steil empor. Dieses Wasserspiel hier fühlte sich absolut heiß an. Ich konnte deutlich sehen, wie sehr der Anblick Massimo erregte. Und auch ich stand absolut in Flammen. Massimo scannte meinen gesamten Körper mit seinen Augen ab und folgte jede meiner Bewegungen, die ich noch immer in meinem Höschen vollzog. Mit langsamen Bewegungen umkreiste ich meine Lustperle und begann vor Erregung zu keuchen. Massimo suchte jetzt Blickkontakt zu mir. Er sagte nichts. Er schaute mich nur mit glasigem und erregtem Blick an. Sein Mund war geöffnet, so schnell ging mittlerweile sein Atem. „Gefalle ich Dir?", fragte ich ihn mit heiserer, flüsternder Stimme. Er brachte nur ein langsames Nicken zustande. „Ich möchte Dich sehen", keuchte ich leise. Massimo starrte mich weiter an, ohne auf meine Worte zu reagieren. „Hol ihn raus.", stöhnte ich ihn an. Meine Finger drangen erneut tief in mich ...