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Auslandssemester in Italien Teil 04
Datum: 30.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... so dicht vor mir hockte. Es brannte ein wenig, also das mit kühlem Wasser getränkte Handtuch über meine Wunde tupfte. Das bekam ich jedoch nur am Rande mit. Ich wollte die Situation möglichst noch ein wenig auskosten. „Meinst Du, wir sollten lieber zu einem Arzt fahren?„ fragte er nun besorgt. „Nein, alles gut Massimo. Ich brauche keinen Arzt. Aber ich hätte gerne einen Schluck zu trinken", antwortete ich ihm ruhig. Ich zeigte auf die Wasserflasche und legte ihm meine Hand beruhigend auf seinen muskulösen Oberarm. So nah, wie er mir jetzt war, konnte ich den angenehmen Geruch seiner Haut riechen. Obwohl er, wie auch ich, schwitzte, roch er unheimlich gut. Er reichte mir die offene Wasserflasche und ich trank einen gierigen Schluck davon. Das Wasser war herrlich kühl. Da es so heiß in der Hütte war, hatte ich einen mächtigen Durst. Massimo musste bei dem Anblick lachen. „He, nicht so hastig junge Frau!", rief er. Ich trank so schnell, dass ich nicht mehr alles Schlucken konnte und lies einen Teil des Wassers aus meinem Mund laufen. Ich wollte sehen, wie er darauf reagieren würde. Das Wasser durchnässte den oberen Teil meines Tanktops so sehr, dass mein BH darunter gut sichtbar wurde. Und nicht nur das. Da sich meine Brustwarzen von dem kalten Wasser aufgestellt hatten, drückten sie sich nun frech durch den dünnen, nassen Stoff. Massimos Blick war meinem nach unten gefolgt und blieb nun an dem Ergebnis meiner kleinen Wasserschlacht hängen. Es schien, als ...
... könne er sich nicht so schnell wieder von dem Anblick losreißen. Meine Verletzung schien er zumindest für einen Moment vergessen zu haben. Ohne weiter darüber nachzudenken, beschloss ich noch einen Schritt weiter zu gehen und griff ans Ende meines Tops, um es mir mit einem Ruck über den Kopf zu ziehen. Massimos Kopf wich von der plötzlichen und unerwarteten Bewegung ein Stück zurück und er sah mich völlig überrascht an. Ich schaute ihm in die Augen und dann wieder an mir herab. Meine rechte Brustwarze schimmerte durch den dünnen, weißen Stoff. Ich fasst mir unter die Brust und strich mit dem Daumen meiner anderen Hand langsam daran entlang. Massimo stand mit leicht geöffnetem Mund gegen das Regal gelehnt und starrte mich sprachlos an. Ich hatte ihn scheinbar völlig überrumpelt mit meiner frechen Aktion. Mein Schmerz und die stickige Hitze waren längst vergessen. Dieser Unfall hier hatte mich in eine für uns unerwartete Situation gebracht, die uns scheinbar beiden gefiel. Zumindest konnte ich keine gegenteilige Reaktion bei ihm ausmachen. Ich strich mit meinen Fingern weiter hinab über meinen Bauch und um meinen Bauchnabel. Ich ergriff den Rand meiner Jeans-Shorts und öffnete den Knopf. Langsam zog ich den Reißverschluss herunter. Unten angekommen, hielt ich einen Moment lang inne und blickte Massiomo wieder in die Augen. Ich konnte deutlich seine Erregung sehen. Jetzt reagierte er auf mich und schaute auch nicht mehr weg. Ich ließ meine rechte Hand langsam in meinen Slip ...