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Ein ungeplantes Wochenende
Datum: 02.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... räusperte Hannes sich: "Entweder du hörst jetzt damit auf oder ich vernasche dich gleich hier oben." "Mir wäre letzteres lieber" flüsterte Alexandra und presste ihren Pos kräftig an Hannes Harten. Hannes stöhnte leicht auf und küsste ihren Hals. Seine Hände begannen auf Erkundungstour zu gehen und strichen an ihren Seiten nach oben. Nun war es an ihr leicht aufzustöhnen. Seine Hände fuhren über ihre Brüste und seine Küsse an ihrem Hals wurden immer intensiver. Schließlich löste sie sich, drehte sich zu ihm um und ihre Münder verschmolzen zu einem ersten leidenschaftlichen Kuss. Während ihre Zungen miteinander tanzten, wanderten seine Hände über ihren Rücken nach unten und umschlossen ihren Po. Er massierte ihn und drückte ihr Becken gegen sein hartes Gemächt. Derweil nestelte Alexandra an seinem T-Shirt und zog aus seiner Hose. Kurz rückte sie von ihm ab um den Knopf seiner Jeans zu öffnen. Ihre Hand schob sich zwischen sie und verschwand in seiner Hose. Hannes stöhnte auf, als sie seinen harten Schwanz umschloss und ihn in der Enge der Jeans streichelte. "Der hat es aber ganz schön eng hier drin." meinte sie lächelnd. "Ich denke, wir sollten ihn befreien." Sie löste sich von ihm, kniete vor ihm und zog ihm die Jeans und die Unterhose nach unten. Im Halbdunkel sprang ihr sein Schwanz entgegen. "Na Hallo mein Großer." Sie nahm ihn in die Hand und wichste ihn langsam, so dass Hannes aufstöhnte. "Mit dir beschäftige ich mich später noch intensiver." lächelte sie, während ...
... sie wieder aufstand und Hannes küsste. Dessen Hände umschlossen fast sofort ihre Brüste und massierten sie durch den dünnen Stoff des Kleides und ihres BHs. Seine kräftigen Hände ließen sie aufstöhnen. Was Hannes weiter anstachelte. Er wollte sie jetzt ohne Stoff spüren. Schnell streifte er die Träger des Kleides nach unten und öffnete nach kurzem Nesteln ihren BH. So stand sie nach wenigen Sekunden halbnackt vor ihm. Im Halbdunkel des Abends betrachtete er sie. Die kühle Abendluft verursachte ihr eine leichte Gänsehaut. Hannes küsste sie erneut und wieder fingen seine Hände an, ihre Brüste zu massieren. Alexandra stöhnte in seinen Mund und griff sich seinen Schwanz. So standen sie eine ganze Weile auf der Plattform des Turmes und streichelten sich gegenseitig. Schließlich lösten sie sich wieder voneinander. "Ich will ihn jetzt in mir spüren." übernahm Alexandra das Kommando. Sie drückte Hannes auf die kleine Bank, die in der Mitte der Plattform stand. Er zog sein T-Shirt aus. Die Jeans und Unterhose immer noch an seinen Knöcheln, saß er nun fast nackt mit steifem Schwanz da und schaute sie erwartungsvoll an. "Für mehr haben wir später noch Zeit." meinte Alexandra. "Jetzt will ich dich einfach nur reiten." Sie griff unter ihr Kleid und zog sich den Slip aus. Dann kam sie zu Hannes und setzte sich auf seinen Schoß. Sein Schwanz war zwischen ihnen eingeklemmt und rieb an ihrem Venushügel. Wieder verschmolzen ihre Lippen. Alexandra hob ihr Becken an und drückte es nach ...