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Ein ungeplantes Wochenende
Datum: 02.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Fotografien. "Was sind denn das für Fotos?" fragte Hannes. "Die hat ein hiesiger Künstler gemacht. Du musst wissen, der letzte Herzog war ein großer Genießer weltlicher Freuden. Der Fotograf hat versucht das mit diesen Bildern darzustellen." Als Hannes die ersten Fotos genauer betrachtete, musste er schlucken. Die Personen auf den Bildern waren ausnahmslos nackt. In verschiedenen Posen präsentierten sie verschiedene Aspekte irdischer Genüsse. So waren unter anderem ein Glas Wein, ein Obstkorb oder verschiedene Musikinstrumente zu sehen. Durch geschickte Abdunkelung oder Beleuchtung rückten die Personen etwas in den Hintergrund. Dadurch lag der Fokus der Bilder meist auf den Accessoires. In ihrer Gesamtkomposition hatten die Bilder aber immer eine sehr stark erotische Wirkung. Staunend ging Hannes die Fotos entlang. Alexandra folgte ihm. Sie kannte die Bilder bereits und war gespannt wie er auf ein Bestimmtes reagieren würde. Je näher sie diesem Bild kamen, umso nervöser wurde sie. Als Hannes seinen Blick schließlich darauf richtete, hielt sie den Atem an. "Wow! das bist doch du, oder?" entfuhr es ihm. "Ja, ich habe auch für ein paar Bilder Modell gestanden." versuchte sie selbstsicher zu klingen. Zerplatzte aber fast vor Aufregung. Seltsam bei anderen Bekannten, die das Bild gesehen hatten, war sie nur leicht nervös gewesen. Aber nicht so gespannt auf die Reaktion. Bei Hannes war es irgendwie anders. Warum lag ihr so viel an seiner Meinung? Etwas verlegen betrachtete ...
... Hannes das Bild genauer. Es zeigte einem Stuhl vor den großen Fenstern des Saales stehend. Der Stuhl stand mit der Lehne leicht nach links gedreht und Alexandra saß mit dem Rücken zum Betrachter darauf. Wie alle anderen Personen auf den Bilder war auch sie nackt. Ihr linker Arm ruhte auf der Lehne, ihr Oberkörper und ihre Beine hatte sie leicht nach rechts eingedreht. Mit der rechten Hand hielt sie ein Buch in das sie vertieft zu sein schien. Ihre langen Haare lagen offen über ihrem Rücken und wirkten dadurch wie ein Umhang. Durch das Gegenlicht der Fenster verschwand ihr Gesicht fast im Schatten, nur das Buch und ihre Hand waren klar zu erkennen. Alles andere konnte man nur erahnen. Hannes staunte, er konnte sich kaum losreißen davon. 'Konnte das wirklich war sein? Warum zeigt sie mir das einfach so? Sie sieht echt toll aus. Schade das ich nicht mehr von ihr erkennen kann.' fuhren seine Gedanke Karussell. "Du, ähm das Bild ist toll und du bist wunderschön darauf." murmelte er leise. Mehr traute er sich im Moment nicht zu sagen. "Danke, dir. Schön dass es dir gefällt." antwortete Alexandra genauso leise und fühlte wie ihr Herz einen Sprung vor Erleichterung machte. Natürlich hatte sie gehofft, dass ihm das Bild gefällt. Seine Reaktion übertraf ihre Hoffnung jedoch bei weitem. Schließlich riss Hannes sich von dem Anblick los und versuchte sich noch die restlichen Bilder anzusehen. Mehr als einen flüchtigen Blick auf die letzten drei Bilder schaffte er nicht mehr. Einen ...