1. Dreckskerl! Fick' meine Schwester!


    Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... probieren?"
    
    Er war jetzt endgültig perplex, nahm aber die ihm dargebotene Hand und führte sie an seine Nase. Ein wenig der streng duftenden Nässe geriet dabei dann doch an seine Oberlippe. Er sog meinen Duft tief in sich ein, schloss kurz seine Augen und genoss einfach... Verstohlen bewegte er auch kurz seine Zungenspitze an seine Oberlippe. Ich hab's genau gesehen!
    
    „Du bist einfach ...unfassbar, Tanja! Was machst Du nur mit mir?"
    
    Ich musste wieder grinsen, während ich mein Bikinihöschen wieder in die Ausgangslage zurückschob und damit mein Geschlechtsteil bedeckte, was Martin sicher zutiefst bedauerte. Aber ich empfand eine tiefe Befriedigung. Wie leicht es doch ist, geile Kerle alles tun zu lassen, was 'frau' nur will! Ich hatte ihn in meiner Hand. Soviel war klar!
    
    Dann stand Martin auf und versuchte währenddessen mit einer Hand, sein inzwischen völlig steifes Glied in der Shorts vor meinen Blicken zu verstecken. Natürlich bemerkte ich diesen kläglichen Versuch sofort, drückte mich ebenfalls aus der Hocke wieder auf, machte einen Schritt auf ihn zu und sagte schelmisch:
    
    "Wusste ich's doch, Du schiebst ja schon wieder ein Rohr. Wie ein richtiger Mann eben. - Jetzt hast du mir beim Pinkeln zuschauen dürfen, dann will ich dir aber auch dabei zusehen, zeig mal!"
    
    Ich war echt frech (und machtbewusst)...
    
    "Ähh, da gibt's aber grad' ein Problem", antwortete Martin mit kläglicher Stimme.
    
    "So? Welches denn?", retournierte ich und stützte beide Hände keck in ...
    ... die Seite.
    
    "Ich habe einen... Steifen, da kann man... nicht so einfach pinkeln", erwiderte er leise und tat ganz beschämt.
    
    "Das macht nix. Ich weiß doch, wie man so einen Steifen schnell wieder wegkriegt", sagte ich wie aus der Pistole geschossen,
    
    „Ich hab' das schon oft genug in den Videos gesehen."
    
    Kurzerhand griff ich kleines, verzogenes Schweinchen seine Hand, die er vor seine aufgeblähte Beule gedrückt hielt und schob diese barsch zur Seite. Dann ging ich vor ihm etwas in die Knie und riss ihm mit ihrer anderen Hand richtig grob seine Shorts in einem Zug bis zu den Knien nach unten.
    
    Hach! Dabei knickte sein ziemlich langer Penis wohl schmerzvoll erst nach unten, um dann schlagartig wieder nach oben zu federn, als er vom Stoff befreit war.
    
    So völlig nackt und mit steifem Schwanz stand er nun da vor mir! Und ich betrachtete mir da unten alles ganz genau. Mit vollem Herzklopfen natürlich. Aber das konnte Martin ja gottseidank nicht sehen. Ein hitziger, betörend strenger Duft stieg sofort in meine Nase. Dicke blaue Venen bildeten ein Netz an Versorgungsgefäßen um seinen kräftigen Penisstamm, das hatte ich aber schon mal so gesehen. Während meines Krankenhauspraktikums. Nur da lag ein Typ frisch operiert im Bett.
    
    Ich war total fasziniert. Das nackte, steife Teil von einem fremden Mann! Ich fand es geheimnisvoll und seltsam schön. Dazu diese innere Spannung und das schlechte Gewissen, etwas Unanständiges, etwas Schamloses zu tun. Und ich konnte jetzt mit ...
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