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Dreckskerl! Fick' meine Schwester!
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... ihnen da unten wehtue, die Grenze meiner und seiner Belastbarkeit erkunden wollte? Wie weit ich wohl noch gehen würde? Jetzt stand er hier, mit einem jungen Mädchen, mitten auf einem sommerlich heißen Acker, irgendwo im nirgendwo und ließ sich sein Geschlechtsteil schamlos reiben und seine Hoden hart abgreifen. 100%ig! Für ihn war das bestimmt geil. Für mich ja noch mehr! Schließlich war ich es, diese schamlose kleine Person, die ihm jetzt so viel sexuelle Lust zu bereiten vermochte und nicht seine verklemmte, komische Ehefrau. Bisher hatte er so etwas wie mit mir bestimmt nur in seinen Gedanken ersponnen und viel zu oft an sich selber rummachen müssen. Wie das so ist, wenn in der Ehe lange nichts läuft. Wichsen auf Teufel komm raus.... Ich vergaß alles um mich herum, völlig. Während ich Martins Geschlechtsteile bearbeitete, begannen Samenfäden langsam aus seinen Hoden aufzusteigen, sich aus seiner Eichelspitze seidenfadengleich zäh abzuseilen. Sein Höhepunkt rückte erkennbar immer näher. Und dieser erwachsene Mann begann zu stöhnen, was für mich nochmal ein zusätzlicher Ansporn war. Ich, Tanja, würde es ihm machen, ICH!!!! "Ja, gleich bist du fertig", kommentierte ich sein heftiger werdendes Stöhnen und konzentrierte meine Blicke auf sein ejakulationsbereites Geschlechtsteil, genau auf die jetzt so glitschende Eichelspitze. Dann war es so weit. „Aaaaaaannngggggrrr...!" Laut röhrte Martin auf und sein heißer Samen entlud sich stoßweise aus der Spitze der ...
... zum Zerreißen gespannten Eichel. Ich wichste seinen Stamm begeistert weiter, flitschte seine Vorhaut derbe auf und ab, obwohl mir sein Sperma in langen Fontänen auf Unterarme, Bauch und Oberschenkel spritzte, da ich ja direkt vor ihm kniete. Mir entfuhr dabei sogar kurz ein erschrecktes, unkontrolliertes "Üh!" und ich drehte mich wie zum Schutz etwas seitlich. Martin stöhnte und zitterte, aber ich ließ nicht locker, bis ich auch den letzten Batzen aus seinem pulsenden Glied herausgewichst hatte. Dann ließ ich seinen Penis los und staunte: "Boah, das war ja super. Genau wie im Film! Igitt, dein weißes Zeugs bappt jetzt bei mir überall!" Ich schaute beseelt an mir herunter, Martin aber stand mit wackligen Knien vor mir und wusste erst einmal nicht, was er sagen sollte. Dann aber sprach er: "Jetzt kann ich aber trotzdem noch nicht pinkeln. Dauert noch etwas, Tanja." Ich, amüsiert: "Ahhh, Du kneifst doch, Herr Nachbar. Aber komm, wir können uns ja im See erstmal waschen", übernahm ich wieder die Regie schließlich und Martin war einverstanden. Er zog seine Short wieder hoch und wir beide machten uns auf den Weg zum See, wo wir uns sofort in die kühlen Fluten stürzten, um ausgiebig zu schwimmen und alle verräterischen Spuren (von mir) abzuwaschen. Und wir begannen uns, im Wasser stehend, zu knutschen. Das war so überraschend für ihn. Eine so junge Frau küsst einen so deutlich älteren Kerl... Dieses leidenschaftliche, fast schon verliebte Küssen empfand er ...