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Dreckskerl! Fick' meine Schwester!
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... gottseidank wirklich über Nacht weg. Wie so oft. Es war ja Samstag. Ich konnte es kaum abwarten. So etwa ab 18h wurde es ruhig im Haus. Melanie erzählte ich natürlich von unserem Nachbarn Martin. Auch davon, dass ich schon mit seinem Schwanz gespielt hätte. Und dass er heute Abend bestimmt vorbeikommen würde. Die war ganz aus dem Häuschen! „Heyyyy, Schwesterherz, das is' ja mal eine coole Idee! Meinst Du, ich kann bei Euch dabei sein? Ich würde auch gern..." Ich wusste, dass Mel alles geben würde, auch etwas von Martin abzukriegen. Die ist mindestens so krass wie ich. Mindestens! „Ey, klar, Kleene, was mir ist, gehört auch dir. War doch schon immer so, oder?!" Und ich küsste Meli liebevoll auf ihren kleinen, süßen Mund. Und wie immer, war auch unsere Zungenspitze kurz zu fühlen... Sie drückte sich aber plötzlich wie panisch von mir los. "Mensch, ich muss mich doch zurecht machen, der kommt ja schon bald"! Die Kleene war wirklich ganz aufgeregt! "Meli, bleib' ruhig, Wir lümmeln einfach so in T-Shirt und Höschen und Socken hier rum. Mehr braucht's nicht. Glaub' mir, der fährt schon so voll auf uns beide ab, glaub' mir!" Meli kreischte vor Aufregung 😂 Punkt 19h30 bekam ich eine WhatsApp: ‚Meine Frau fährt gleich zu einer Freundin, um mit ihr Fernzusehen. Komme dann so schnell wie möglich, o.k.? Ich liege schon mit einem Steifen im Bett, zähle die Minuten und male mir aus, was nachher bei dir und deiner Schwester alles passieren ...
... wird!' Von mir bekam er nur ein 😉 zurück. Dann war es endlich soweit. Meine Uhr zeigte 19h55. Es klopfte an unserer Wohnungstür, wo ich schon herzklopfend wartete. Ich stellte zwei Gläser Sekt auf das Tischchen neben der Wohnungstür, öffnete sie und begrüßte Martin mit einem schlichten: "Hi, Martin! Wie geht's? Alles senkrecht?" Er küsste mich kurz, tauchte dabei seine Zunge in meinen Mund! Ich gab liebend gern nach und öffnete meine Lippen Dann aber drückte ich ihm sein Glas mit dem Sekt in die Hand und wir gingen zusammen Richtung Dachterrasse, wo Melanie still in einem Loungesessel saß und Martin von oben bis unten musterte und schelmisch grinste. Beim Gehen durch die Wohnung sah ich Martin die Bewunderung über den verschwenderischen Luxus unserer Wohnung an. „Hi Melanie, ich bin Martin!" grüßte er jugendlich salopp, lehnte sich rücklings an das Terrassengeländer, verschränkte die Arme und musterte uns Mädchen genau. Wir beiden Mädels waren wegen der Wärme tatsächlich nur mit Slip und T-Shirt bekleidet. Sogar nur barfuß. Zierliche gepflegte Mädchenfüße. Melanie war knapp 2 Jahre jünger als ich und noch schlanker. Fast schon häutig. Ihre Oberschenkel standen deutlich auseinander, bei ihr konnte man bei geschlossenen Beinen trotzdem glatt hindurchgreifen. Typisch für Mädchen in ihrem Alter. Sie war richtig schwarzhaarig, hatte aber ganz glatte Haare und trug sie noch länger als ich. Heute Abend aber mal zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, den sie oben auf ihrem ...