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Dreckskerl! Fick' meine Schwester!
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... ab oder aber im Gegenteil, sie fühlen sich stark von ihnen angezogen! Ich gehörte, wie schon erwähnt, wohl zur zweiten Spezies... Im Sommer, wenn es heiß war, nahm ich manchmal mein Fahrrad, um an den einige Kilometer entfernten Badesee zu fahren. Da dieser recht groß war und über viele Badebuchten verfügte, suchte ich mir meistens eine abgelegenere Bucht mit weniger Badegästen und legte mich dort gern an den schmalen Strand. Trotzdem hielt ich auch immer mal Ausschau auch nach anderen Badegästen, schließlich sehe ich ja auch gern hübsche Menschen und auch mal nackte Haut. Na ja, dabei ging es hier am See aber insgesamt immer recht züchtig zu. Also ich hatte hier noch nie jemanden FKK oder so machen sehen. Und nur selten mal lag eine Frau oder ein Mädchen ‚Oben Ohne' und wenn dann solche, die es sich eigentlich am wenigsten erlauben konnten (grins). An einem Freitagnachmittag im August, hatte ich schon 2 Stunden am See verbracht. Es war herrlich im weichen, warmen Sand zu liegen. Ich sonnte mich, schwamm und tollte ein wenig im Wasser herum. Dann wieder relaxen. Da kam plötzlich dieser Nachbar Martin aus der Uferböschung etwa 20 Meter weiter. Er schaute sich um, vermutlich, um ein noch freies Plätzchen am schmalen Sandstrand zu finden. Dabei erblickte er mich und hob seinen Arm zum Gruß. Ich winkte zurück und natürlich kam er schnurstracks auf mich zu, umkurvte dabei behände einige wenige andere Strandbesucher. So richtig angenehm war mir das jetzt nicht. Ich im ...
... knappen Bikini und nun ein, ja mir doch noch fremder Typ auf dem Weg zu mir... Ach, na ja, dann habe ich wenigstens jemanden zum Quatschen, dachte ich mir heiter. Aber allzu lange wollte ich eigentlich nicht mehr bleiben, denn ich bekam auch langsam Hunger. „Hallo Tanja, ich wollte nur eine kurze Runde schwimmen, kann ich mich hier neben dich legen?" Ok, das fand ich jetzt ganz sympathisch von ihm. „Ja, gerne, aber allzu lange bleibe ich eh nicht mehr. Ich passe aber gern auf... Ihre Sachen auf, wenn Sie mal reinspringen wollen." Der Nachbar lächelte mich etwas seltsam an. „Ok, schön, aber hey, Du kannst ruhig Martin und ‚Du' zu mir sagen, Tanja, hm?" Uuups, das Thema war damit also auf natürlichem Wege geklärt. Ich nickte lächelnd und schob meine Sonnenbrille aus meinem Haar auf meine Nase. Schließlich wollte ich mir gern, aber möglichst unbemerkt ansehen, wenn sich dieser Martin zum Schwimmen ausziehen sollte. „Ich muss jetzt aber ein klein wenig 'flitzen', da ich noch keine Badehose drunter habe. Es wird dich ja wohl nicht stören, oder?" ...und zog sich, ohne jede Hemmung und vor allem ohne eine Antwort abzuwarten, seitlich zu mir gedreht seine Jeanshose und sofort danach seine dünne Untershort aus. Dabei erhaschte ich natürlich einen kurzen Blick auf seine trainierten, leicht behaarten Beine, seinen echt festen, definierten Po und (!) ganz kurz baumelte auch etwas von seinem Geschlechtsteil in mein Sichtfeld! Ich drehte meinen Kopf sofort ...