1. Dreckskerl! Fick' meine Schwester!


    Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... komplett und über ihr rechtes Auge zog sich ein dicker Samenfaden der sicherlich ihren Blick ebenso trübte. Irgendwie tat sie mir kurz leid, aber sie machte keinerlei Anstalten, ihre Augen zukneifen zu wollen oder ihr Gesicht wegzudrehen!
    
    Dann fiel Martin entkräftet und nahezu besinnungslos vor Erregung in sich zusammen, sackte auf eine ebenso regungslos gegen die Couch gelehnte, hechelnde Tanja. Schließlich spürte ich noch, wie auch Melanie, wohl als Folge ihres unerwarteten Besamungs-Schocks, willenlos gegen uns kippte, jämmerlich schluchzend.
    
    Sekunden hörte ich nichts außer Röcheln, Hecheln und Schluchzen. Bis ausgerechnet Melanie kraftlos von sich gab:
    
    "Wie geil...", waren ihre einzigen Worte. Meine Schwester ist wirklich unfassbar...
    
    Als wir alle drei uns wieder ein wenig beruhigt hatten und die Besinnung wieder in uns Besitz ergriff, fragte ich nach einer kurzen Pause in die Stille hinein:
    
    "Meli, Kleines, wie geht es dir? Bist Du auch gekommen?"
    
    Es kam keine Antwort. Aber sie schnaufte deutlich hörbar.
    
    Im Fernsehen lief immer noch der Pornofilm, inzwischen war ein Gangbang dran, wobei eine großbusige Blondine von sechs Männern rücksichtslos gefickt und ins Gesicht besamt wurde.
    
    "Melanie, komm', wir werden es dir nochmal zusammen schön machen", nahm ich Verantwortung für meine jüngere Schwester an.
    
    „Echt? Du bist so klasse, Tämmi!" (so nannte mich Meli manchmal, wohl noch aus Kindertagen)
    
    Meli saß neben mir auf der Couch mit steil ...
    ... angewinkelten Knien und leicht geöffneten Beinen. So erkannte man die Nässe ihrer krausen Scheide, denn ihre nahezu schwarzen, dichten Schamhaare glänzten wunderbar und klare Schleimfäden mäanderten kreuz und quer als Zeichen ihrer Geilextase über ihren Schamlippen und schon so fraulichen Schamhaaren. Ihre Augen waren vom Samen aus Martins Hoden noch immer verschmiert, wohl vermischt mit Cajal-Stift oder Wimpern-Tusche. Aber sie konnte wenigstens wieder sehen, hatte sich Martins Spermabrei mittlerweile aus den Augen gekniffen.
    
    Ich war inzwischen aufgestanden und in die Küche gelaufen, kam mit einer kleinen Zucchini in der Hand zurück, die noch relativ grün und fest aussah.
    
    "Damit werden wir deine kleine Muschel jetzt verwöhnen, Schwesterherz!" sagte ich und grinste breit.
    
    "Aber ficken lasse ich dich meine Schwester nicht, Martin!"
    
    Ich erklärte ihm nicht, warum er Melanie nicht stoßen dürfe. Aber mir war klar, dass auch Melanie ihre Pille immer nur höchst unzuverlässig nimmt. Dann bräuchte sie sie eigentlich auch gar nicht nehmen. So wie ich eben. Aber das den beiden zu erklären, wäre sicher in eine Vorlesung ausgeartet. Martin sollte nur klar sein: Melis Scheide ist tabu!
    
    "Martin, wir machen es ihr mit dem Gemüse hier! Magst du Meli erst einmal ein wenig lutschen da unten?"
    
    "Na klar, liebend gern!", antwortete er und natürlich war die Aussicht, einer so jungen Frau die Scheide zu küssen und lutschen eine wundervolle Aussicht für einen geilen, reifen Kerl.
    
    Also ließ ...
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