1. Drei neue Wege zum Glück 09


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    Der Wecker riss mich um acht Uhr aus dem Schlaf. Sandra lag direkt neben mir und kuschelte sich an mich. Mein kleiner Freund lag groß und steinhart auf meinem Bauch und als Sandras Hand über meinen Oberkörper strich und dabei zufällig gegen seine Spitze stieß, nutze sie ihre Chance, ergriff ihn und fing langsam und zärtlich an, ihn zu wichsen. Halb verschlafen genoss ich zunächst diese Massage, doch gleichzeitig merkte ich auch den Druck auf meiner Blase.
    
    Steffen: „Nein, ..... nicht hier und nicht jetzt, Schatz. Lass uns erst nach unserem Dreckstück sehen." stöhnte ich mit geschlossenen Augen Sandra ins Ohr.
    
    Sandra war ein wenig enttäuscht, entließ mich jedoch und stand kurz nach mir auf. Wir zogen unsere Morgenmäntel an und schwenkten unsere Schritte in Richtung Garten, der inzwischen schon hell erleuchtet war, obwohl die ersten Sonnenstrahlen erst die Spitzen der Bäume umhüllten. Unter dem großen Baum lag der große Haufen Stroh und daraus schaute lediglich Michaelas schlafender Kopf hervor. Wir gingen zu ihr hinüber und rochen schon bald wieder ihren beschmierten Körper, der die Atmosphäre unter dem Baum wie die einer Baustellentoilette wirken ließ.
    
    Als wir näher kamen wachte Michaela aus ihrem sehr leichten Schlaf auf. Erst jetzt bemerkten wir, wie sie trotz des Strohs zitterte. Dennoch gab sie keinen Mucks von sich und sah uns nur wieder stumm an, als erwartete sie unsere Befehle.
    
    Sandra: „Gut dass du wach bist, Dreckstück. Dann können wir mit deiner ...
    ... Ausbildung weitermachen. Aber ich glaube wir müssen dich erst etwas aufwärmen. Na los, steh auf und leg dich da drüben auf den Rücken!"
    
    Michaela zog sich aus dem Strohhaufen und streifte die meisten der hängen gebliebenen Halme von sich ab. Sie trottete noch immer zitternd zu der Stelle, auf die Sandra gedeutet hatte. Eine Grasfläche, weit genug vom Baumstamm entfernt, dass sich hier der Morgentau in dicken Wasserperlen auf den Grashalmen niederschlagen konnte und nah genug, dass die Kette bis dorthin reichte. Michaela setzte sich und ließ sich langsam und vorsichtig in das kalte Gras hinab. Schließlich lag sie flach im Gras und starrte gen Himmel.
    
    Sandra: „Gut so, Dreckstück. Und jetzt mach deine Fickfresse schön weit auf. Und lass dir bloß nicht einfallen, sie zu schließen, bis ich es dir sage. Verstanden?"
    
    Michaela: „Ja, Herrin." antwortete sie und führte den Befehl aus.
    
    Sandra stellte sich mit einem Fuß links und dem anderen rechts von Michaelas Oberkörper über sie und zog ihren Morgenmantel hoch zu den Hüften. Verächtlich sah sie zu ihrer Schwester herab, während sie sich über ihr entleerte. Der gelbe, warme Strahl prasselte auf Michaelas Bauch hinab und dicke Rinnsale frischen Urins liefen über Michaelas Seiten ab. Sandra schwenkte ihren Unterleib immer wieder vor und zurück und bedeckte so Michaelas ganzen Leib einschließlich dem Kopf mit ihrem wärmenden Saft.
    
    Michaela presste die Augen zusammen und zuckte immer wieder, wenn sie im Gesicht von dem Strahl ...
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