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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... getroffen wurde. Doch sie hielt ihren Mund stets geöffnet. Mit jedem neuen Schwall, den ihre Schwester über sie verteilte füllte sich ihr Mund mit der salzigen Flüssigkeit. Doch nach all den Dingen, die sie mit uns erlebt hatte, kam nun nur noch wenig Ekel auf. Teilweise war sie sogar dankbar darüber, dass nach dieser langen und kalten Nacht endlich wieder etwas wärme auf ihre Haut kam, auch wenn es in Form von stinkendem Urin war. Sandras Strahl versiegte und endete mit wenigen Tropfen, die noch aus ihrem Schritt auf Michaelas Bauch herab fielen. Mit einem Schwung zur Seite stand sie neben Michaela, die noch immer ihren inzwischen randvoll gefüllten Mund offen hielt. Sandra: „So, Dreckstück. Und nun schluck' alles hinunter!" Michaela zögerte kurz. Doch dann kam in ihr wieder die Angst vor neuen Bestrafungen auf. Sie zog die Lippen zusammen und schluckte so schnell es ging. Zwei große Schluck nur und ihr Mund war leer. Der Geschmack blieb jedoch. Erschrocken war sie nur über sich selber, als sie ohne nachzudenken danach wieder den Mund weit öffnete. Doch sie wollte uns unbedingt wieder gefallen. Sie wollte gewaschen werden und wieder im Haus schlafen. Sie wollte etwas richtiges essen und, ja, sie wollte wenigstens wie ein Tier behandelt werden. Aber auf keinen Fall wollte sie wieder bestraft werden. Sie hatte schon genug widerliches und schmerzhaftes erfahren müssen. Sie wollte endlich mitmachen. Trotzdem wusste sie jedoch nicht, ob es jetzt gut oder schlecht ...
... war, dass sie ihre Mundhöhle wieder so bereitwillig preisgab. Sandra: „Sehr gut, Dreckstück. Du kannst es ja. Und weil du so brav warst, darfst du Steffens Pisse auch noch trinken." Michaela war tief in sich froh über diesen Satz. Das hieß, dass sie in unserer Gunst scheinbar wieder stieg, auch wenn sie nun meinen Urin auch noch trinken musste und weitere Demütigungen ertragen musste. Ich schob meinen Mantel zur Seite und richtete meinen Schwanz auf Michaela. Endlich prasselte auch mein Urin auf sie hernieder und ich verteilte ihn ebenso wie Sandra zuvor auf Michaela. Auch ich füllte ihren Mund bis zum Rand und auch diese Ladung schluckte sie hastig hinunter, als Sandra es ihr befahl. Sandra: „Gut gemacht, Dreckstück. Und was sagt ein braves Dreckstück, wenn es bekommen hat, was es verdient?" grinste sie zu Michaela herab. Michaela: „Danke, Herrin, danke, Herr." Michaela wusste nun genau, wie sie sich verhalten musste, um uns zu gefallen. Eigentlich wusste sie das auch schon sehr viel früher, doch sie wollte es einfach nicht wahrhaben, dass sie solche Dinge tun sollte. Doch nun hatte sie sich damit abgefunden und sie fügte sich in ihr Schicksal. Sandra: „OK, Dreckstück. Endlich hast du es eingesehen. Aber dennoch eine Warnung: Wenn du tust, was wir von dir verlangen, dann wirst du noch eine wundervolle Woche voller herrlichem Sex und unzähligen Orgasmen vor dir haben und danach kannst du dich endlich eine Frau nennen. Doch wenn du uns nicht bedingungslos ...