1. Drei neue Wege zum Glück 09


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Sklavin. Als Sklavin machst du wortwörtlich, was wir dir befehlen. Wenn wir wollen, dass du dich wie eine läufige Hündin benimmst, dann machst du das. Wenn wir wollen, dass du wie eine Schlampe alles fickst, was dir vor die Ficklöcher kommt, dann machst du das auch. Hast du das verstanden?"
    
    Michaela war fast fassungslos. Das wollten wir also aus ihr machen. Ein Sexspielzeug für unsere niedrigen Zwecke. Um uns sexuell zu dienen. Doch dann erinnerte sie sich zurück. Bei all diesen Erniedrigungen kam manchmal auch etwas Geilheit in ihr auf. War sie etwa etwas masochistisch veranlagt? Und bei der Vorstellung, uns beiden so zu dienen schienen ihr die Säfte in den Schoß zu schießen Sie würde unzählige Orgasmen haben hatte ihre Schwester gesagt. Genau das wollte sie doch auch. Sie war auf den Geschmack gekommen. Sie wollte tatsächlich gefickt werden. Sie wollte tatsächlich Schwänze in ihren Ficklöchern haben. Sie wollte tatsächlich Sperma haben. Sie wollte das alles und noch viel mehr. Vielleicht konnte sie das als Sklavin bekommen. Sie schwor sich endgültig, uns zu gehorchen. Doch diesmal nicht der Schmerzen wegen, sondern dem, was auf sie noch wartete: zahllose Orgasmen.
    
    Michaela: „Ja, ich habe verstanden Herrin."
    
    Sandra: „Gut, doch bevor wir mit deiner Ausbildung zum Ficktier weitermachen, müssen wir dich Waschen. Steh auf Dreckstück und schwing' deinen verfickten Arsch hoch ins Bad!"
    
    Michaela versuchte mit den zwei Vibratoren zwischen den Beinen so schnell wie ...
    ... möglich aufzustehen. Sie schmerzten nicht mehr, doch drückten sich noch immer tief in sie hinein. Sie folgte uns hinauf zur Terrassentür, wo sie von Sandra noch kurz aufgehalten wurde. Sandra hielt den Gummisack vor Michaela, den wir im Sexshop besorgt hatten und schon mal an der Terrassentür bereithielten.
    
    Sandra: „Damit du uns nicht das ganze Haus versaust, kletterst du in den Sack hier und hältst ihn von innen zu. Und es ist mir vollkommen scheiß egal, ob du darin Luft bekommst, oder nicht. Bis wir dich ins Badezimmer getragen haben, reicht es."
    
    Gesagt, getan. Michaela weitete die Öffnung der Gummiblase und zwängte sich hinein. Der Gummi schmiegte sich an ihren Körper und zeichnete ihre Rundungen nach. Sie musste in die Hocke gehen, um ganz hineinzupassen. Schließlich streckte sie nur noch den Kopf heraus. Sie holte noch einmal tief Luft und tauchte dann ganz in den Gummisack und schloss dann mit den Händen die Öffnung. Schon der erste Atemzug darin schnürte ihr den Hals zu. Der Gestank, der von ihrem eigenen Körper ausging war unerträglich. Diese Mischung aus Urin, Scheiße und ihrem verbrauchten Atem ließ sie würgen. Dennoch machte sie keinen Versuch, dem zu widerstehen. Um sie herum musste einfach genug Sauerstoff noch zum Atmen vorhanden sein.
    
    Wir zögerten erst um zuzusehen, wie sie sich gegen den Gestank wehren würde. Erst nach dem ersten Atemzug nahmen wir sie auf und schleppten sie hoch ins Badezimmer und hievten sie in die Badewanne. Dort angekommen konnte Sandra ...
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