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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... dann einfach nur noch unser Sexspielzeug und wir machen mit dir, was wir wollen. Und wenn Steffen dich in den Arsch ficken will, dann ist das einzige, was du noch zu tun hast, deinen Arsch bereitwillig hinzuhalten. Klar?" Michaela: „Ja, Herrin." Michaela wusste es schon längst: alles, was wir aus ihr machen wollten, war einfach nur unsere willige Liebesdienerin, die uns zu jeder Zeit sexuell bereitstehen sollte. Als sie das zum ersten mal begriff, war sie entsetzt und konnte es einfach nicht glauben. Glauben konnte sie es aber spätestens seit sie mitten im Wald nackt, gefesselt und gedemütigt von uns alleine gelassen wurde. Das Entsetzen wich der Angst vor dem, was noch kommen sollte. Als sie bemerkte, dass sie vielen Schmerzen aus dem Weg gehen konnte, in dem sie einfach das tat, was von ihr verlangt wurde. Dabei lernte sie auch nicht nur, dass sie so Schmerzen umging, sondern sie auch noch dieses herrliche Gefühl eines Orgasmuses erleben durfte. Doch zu welchem Preis? Noch vor einer Woche glaubte sie, dass diese Ausbildung lediglich den „normalen" Sex beinhalten würde. OK, vielleicht auch noch Anal- und Oral-Sex, wobei sie an den Gedanken daran schon ein komisches Gefühl hatte. Doch wir hatten ihr inzwischen so viel mehr gezeigt. Vieles davon erfüllte sie mit Ekel und Abscheu, anderes mit Entsetzen und Schmerzen. Doch da waren auch die Dinge, die sie insgeheim mit Lust, Neugier und Befriedigung erfüllten. Aber was sie am meisten verunsicherte waren die ...
... Situationen, in denen sich die schlechten Gefühle mit den guten vermischten. Das erste mal passierte dies, als wir sie zwangen, sich vor uns selbst zu befriedigen. Das tiefe Schamgefühl, die Angst vor der Bestrafung, die Hilflosigkeit und dennoch erlebte sie die Befriedigung, die sie gesucht hatte. Und dann war da auch noch das erste mal, als sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Sie verabscheute mich für das, was ich ihr bis dahin angetan hatte und war dennoch neugierig, wie sich ein Penis in ihrem Mund anfühlen würde und wie er schmecken würde. Ein Wechselbad der Gefühle durchlief ihren Körper als sie über die letzten paar Tage nachdachte. Hin und her gerissen davon wurde ihr noch eins klar: Ihr Körper hat das alles mitgemacht und nicht nur dies. Ihr Loch wurde feucht, ohne dass sie das wollte oder verhindern konnte. Doch ihr Körper konnte sich doch nicht derart verselbstständigen. Sie musste es sich eingestehen: Irgendetwas in ihr war nicht nur neugierig sondern regelrecht geil auf all das. Ein dumpfes, drückendes Gefühl in ihrem Arsch holte sie wieder zurück in die Realität. Sie bemerkte, dass wir inzwischen schon weit gekommen sein mussten. Die Gummischwänze vor ihrem Gesicht waren schon deutlich weniger geworden. Der kleinste, der nun noch da war, war etwa 30 Zentimeter lang und fast sechs Zentimeter dick. Das, was sich da gerade seinen Weg in ihr Arschloch bahnte konnte nicht sehr viel kleiner sein. Sie spürte, wie der Dildo immer tiefer in sie eindrang. Das Gefühl in ...