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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Arschloch so lange damit, bis auch dieser fast widerstandslos in Michaela hineinglitt. Die nächsten drei würden Das Arschloch wohl fast bis zum zerreißen dehnen. Wir entschieden uns dafür, Michaela noch mehr daran teilhaben zu lassen. Sandra machte die letzten heftigen Stöße unter Michaelas Stöhnen und zog dann den Dildo aus der inzwischen stark geröteten Rosette. Michaelas Arschloch zog sich kaum noch zusammen und hinterließ zwischen den beiden Pobacken ein klaffendes, schwarzes Loch. Sandra ging ein letztes mal um mich herum und kniete sich zu Michaela hinab. Sandra: „So, Dreckstück. Da du bisher so gut mitgemacht hast, hast du eine Belohnung verdient. Wir werden dich losbinden. Aber nur unter einer Bedingung: du wirst dich vor uns hinknien und schön dein dreckiges Arschloch dabei aufhalten. Na, wie sieht es aus? Willst du das?" Michaela: „Ja, Herrin." Sandra: „Dann willst du uns also dein Arschloch aufhalten, während wir es mal so richtig durchficken und aufbohren?" Michaela: „Ja, Herrin." Sandra: „Dann bettle darum wie es sich gehört! Dreckstück!" Michaela war ängstlich und neugierig zugleich. Zum einen hatte sie Angst vor den riesigen Dingern vor ihr, doch zum anderen hatte sie bemerkt, dass ihr Arsch bei weitem nicht so weh tat, wie sie es zu Anfang vermutete. Durch die langsame Steigerung der Größe wurde sie wohl tatsächlich geweitet oder wenigstens daran gewöhnt. Wie viel würde sie wohl noch verkraften können? Egal. Sie musste tun, was von ihr ...
... verlangt wurde. Michaela: „Bitte binde mich los, Herrin. Ich werde brav sein und tun, was von mir verlangt wird. Bitte lass mich mein Arschloch für euch aufhalten, damit ihr mich ficken könnt. Nehmt bitte diese großen Dinger und schiebt sie tief in mein dreckiges Arschloch. Bohrt mir damit das Arschloch auf. Ich will alles in mich aufnehmen, was ihr mir gebt. Bitte fickt mich ordentlich durch." Sandra: „Gut, das reicht, Dreckstück. Also, wenn ich dich losbinde kniest du dich schön vor uns hin und öffnest uns das Arschloch." Sandra tat, was verabredet war. Sie befreite ihre Schwester von allen Fesseln und Michaela ihrerseits kniete sich danach bereitwillig vor uns hin, beugte sich vor, um sich auf ihren Schultern abzulegen, griff sich danach an die Arschbacken und zog sie so gut sie nur konnte auseinander. Wieder hatte sie die Dildos im Blickfeld stehen. Die letzten drei. Sie sah, wie Sandra diese überdimensionale Schwanznachbildung nahm und aus ihrem Blickfeld bewegte. Danach spürte sie nur noch, wie eine kalte, zähe Flüssigkeit genau auf ihr Arschloch tropfte und langsam daran herunterlief. Sandra hatte sich hinter Michaela gekniet und brachte nun den Dildo mit beiden Händen in Position. Langsam steuerte die Spitze auf die rote und feucht glänzende Rosette vor ihr zu. Doch Sandra lies sich Zeit. Sie wusste, dass sie dieses riesige Objekt nicht mit einem Ruck in das Arschloch vor ihr hätte rammen können, zumal er noch viel zu trocken und griffig war. Die Spitze ...