1. Drei neue Wege zum Glück 09


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... war der ganze Vorgang einfach zu langsam geworden. Bereit oder nicht war ihr egal geworden und so legte sie schließlich auch ihren Daumen an und formte ihre Hand zu einem Kegel, der Michaela weiter dehnen sollte, als alles, was sie an diesem Tag schon durchmachen musste.
    
    Der Druck erhöhte sich. Sandras Hand verdeckte dabei die Sicht auf das sich nur langsam öffnende Loch, in das ihre Fingerspitzen jedoch längst hineinragten. Es schien so, als würde eine Faust auf ein geschlossenes Hautstück drücken, bis endlich die Ränder der Öffnung um Sandras Hand herum auftauchten. Immer mehr Blut wurde aus ihnen herausgedrückt und noch ehe sie die Knöchel erreichten, waren sie fast schon schneeweiß und bis zum Äußersten gespannt.
    
    Nur noch ein kleines Stück und der Zenit war überschritten. Michaelas verkrampftes Gesicht ließ einen ahnen, was sie durchmachte. Doch schon bald sollte sie erlöst werden. Ihre Haut dehnte sich nur noch etwas weiter und umschloss nun Sandra direkt an den Knöcheln. Und plötzlich hatte sie die Chance, sich wieder zusammenzuziehen. Unter einem lauten Aufstöhnen zog Michaela die Hand ihrer Schwester tief in ihr Arschloch hinein.
    
    Endlich an ihrem Ziel angekommen zeichnete sie ein zufriedenes Lächeln auf Sandras Gesicht ab. Sie genoss die Spannung an ihrem Handgelenk und die Wärme an ihren Fingern. Schließlich beugte sie sich über ihre Schwester und flüsterte ihr ins Ohr.
    
    Sandra: „So ists brav, Dreckstück. Hast du gemerkt, wie sehr mich dein Körper wollte, ...
    ... wie er mich in dich hinein gezogen hat?"
    
    Michaela: „Ja, ...Herrin." keuchte sie heraus.
    
    Sandra: „Und wie stehts mit dir? Soll ich dich jetzt mal ordentlich mit meiner Faust durchficken?"
    
    Michaela: „Ja, Herrin. Bitte fick' mich durch."
    
    Sandra: „Na schön. Dann will ich mal ausnahmsweise machen, was du sagst."
    
    Das Lächeln war einem breiten Grinsen gewichen als sich Sandra wieder in ihre Position zurück begab, um sich an die Arbeit zu machen. An ein Vor oder Zurück war zunächst nicht zu denken, doch es gab noch so viele Möglichkeiten. Wie Fühler streckte sie ihre Finger aus, um nach einer empfindlichen Stelle zu suchen. Doch Fehlanzeige. Zu spüren war überall nur die gleiche weiche, feuchtwarme Oberfläche. Doch Michaela verriet sich selbst. Als Sandra nach vorne tastete massierte sie wie schon oft zuvor Michaelas Lustgrotte, ohne in sie einzudringen.
    
    Und schon begann das Spiel. Von außen konnte man nur erahnen, was Sandra da in ihrer Schwester anstellte. Ihr Handgelenk führte fast schon Freudentänze in dem feuchten Höhleneingang auf. Sandra drehte und wendete ihre Hand, presste nach vorn und zog sich wieder zurück, stieß hinein so weit es nur ging und flüchtete wieder heraus, bis sich Michaelas Arschloch wieder stark genug um ihren Handansatz spannte.
    
    Eine Symphonie aus Lust und Schmerz, konzentriert auf ihre empfindlichsten Teile ging über Michaela nieder. Ihr Keuchen verhallte in den feuchten Grashalmen vor ihrem Gesicht und ihr Verstand konnte nicht mehr ...
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