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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... sollte ihre Schwester nun auch noch auf das perverseste anfeuern, ihr in den Arsch zu ficken.Für sie war es, als müsste sie sich in dieser unangenehmen Situation auch noch selbst beleidigen. Doch eine Wahl hatte sie schon längst nicht mehr. Nachdem ihr Leben in den Letzten Tagen nur noch von Sex in den heftigsten Varianten geprägt war, viel es ihr nicht mehr besonders schwer, Worte zu finden. Doch sie auch noch auszusprechen war ihr noch immer etwas peinlich. Doch was sollte sie schon tun? Michaela: „Ich liebe es, wenn du mich fickst, Herrin. So schön tief in mein verficktes Arschloch hinein. Ramm' mir deinen Schwanz in mein dreckiges Loch und lass mich schreien. Benutz' mich wie du willst. Ich will deinen herrlichen Schwanz tief in meinem Arsch spüren und vor Lust Stöhnen." Noch während Michaela die Worte aussprach, bemerkte sie, wie diese immer mehr Wahrheit wurden. Ja, sie liebte es in der Tat, gefickt zu werden. Es war ein tolles Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Schließlich kam wieder diese Sturmwolke auf sie zu. Die Lust ergriff wieder Besitz von ihrem Körper und fing an, sich von ihrem Unterleib aus in ihr auszubreiten. Sie kroch in ihren Bauch und ihre Beine. Michaela sackte innerlich zusammen und war bereit, sich einfach fallen zu lassen und dem Orgasmus hinzugeben. Doch was war das? Der Sturm in ihr verlor seine Kraft. Seine Energiequelle wurde ihm entzogen und er versiegte. Plötzlich dieser stechende Schmerz im Gesicht. Sandra: „Verdammtes Dreckstück!" ...
... schrie sie „Du hattest keine Erlaubnis zu kommen. Wenn ich dich ficke, dann zu meinem Vergnügen, nicht zu deinem! Wenn du einen Orgasmus haben willst, dann hast du darum zu betteln und vielleicht gewähre ich dir dann einen. Ich habe dich langsam sowas von satt." Sandra hob wieder ihre Hand. Michaela: „Nein, Herrin, bitte nicht mehr schlagen. Ich verspreche mich zu bessern. Ich war nur kurz schwach. Bitte Herrin, verzeih' mir." Sandra hielt kurz inne. Doch dann ließ sie ihre Hand doch herabschießen und traf Michaela mit voller Wucht auf ihrem Arsch. Ein Schrei schallte durch den Garten. Sandra: „Du hast heute Glück, Dreckstück. Ich bin halbwegs gut gelaunt, also vergebe ich dir noch einmal. Aber der Schlag eben war dafür, dass du mich unterbrochen hast." Michaela: „Danke, Herrin, vielen Dank." wimmerte sie. Sandra: „Na schön, wegen dir mussten wir jetzt das ganze abbrechen. Aber du musst die Sauerei noch sauber machen." Ohne noch mehr Worte zu verlieren hielt Sandra ihrer Schwester den Gummischwanz vor ihr Gesicht. Michaela war es nun schon fast gewohnt. Jedes Mal, wenn wenn was in sie hineingesteckt wurde, musste sie es hinterher sauber machen. Ohne eine weitere Verzögerung und damit ohne weitere Schläge zu provozieren, begann sie damit, den Dildo vor ihr in den Mund zu nehmen, und ihn so gut sie nur konnte sauberzulutschen. Der Geschmack in ihrem Mund begleitete sie inzwischen fast wie ein unliebsamer Freund. Er kam immer wieder, doch inzwischen scheute sie ...