1. Drei neue Wege zum Glück 09


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... es sich einfach nicht verkneifen, ihre Schwester weiter zu quälen.
    
    Als Michaela heraus wollte und die Öffnung des Sackes losließ, um hindurchzusteigen, griff sich Sandra flink den Gummi und hielt ihn nun von außen zu.
    
    Sandra: „Hey, wer hat dir Dreckstück erlaubt, herauszukommen?" rief sie durch die Gummiblase.
    
    Michaela blieb stumm. Sie hatte inzwischen sichtbar Probleme noch etwas Sauerstoff in dieser stinkenden Atmosphäre zu bekommen. Erst nach einigen Augenblicken ließ Sandra den Gummi los und erlaubte Michaela, sich herauszuquälen. Kaum heraus, schnappte sie auch schon nach Frischluft und der Gestank, der sich mit ihr aus der Blase drückte verströmte im Badezimmer und erzeugte eine Luft wie auf einer öffentlichen Toilette.
    
    Schließlich hatte Michaela den Sack vollständig abgestreift und wir konnten beginnen, sie zu reinigen. Sandra befahl ihr, sich auf alle Viere in die Badewanne zu knien, und entfernte dann die Bandagen, die die beiden Vibratoren noch immer an Ort und Stelle hielten. Danach spülte sie dann Michaela mit der Brause ab, um den gröbsten Dreck von ihr herunterzuwaschen und den Rest einzuweichen.
    
    Michaela genoss es einfach. Sie schloss immer wieder die Augen und ließ sich vom Wasser wärmen und der Gestank nach Scheiße und Pisse verschwand immer mehr mit der bräunlichen Brühe im Abfluss.
    
    Auch ihre Zähne mussten dringen geputzt werden. Ich schrubbte sie ihr wieder schon weiß und gab ihr noch etwas Mundwasser für einen herrlich frischen ...
    ... Atem.
    
    Nun war es an der Zeit, Michaelas Arsch zu reinigen. Sandra schraubte den Duschkopf ab und steckte den Schlauch in Michaelas Arschloch. Danach öffnete sie immer wieder stoßweise den Mischer und ließ so Schwall um Schwall lauwarmen Wassers in Michaelas Eingeweide strömen. Michaela ihrerseits quittierte jeden Stoß mit einem kurzen aufstöhnen.
    
    Sandra: „Na, gefällt dir das, Dreckstück?"
    
    Michaela: „Ja, Herrin."
    
    Sandra: „Gut, dann solltest du dich gefälligst für jeden Schwall, den ich in dein verficktes Arschloch lasse, bei mir bedanken!"
    
    Michaela: „Danke, Herrin .......... danke, Herrin ......."
    
    Michaela tat, wie ihr befohlen wurde. Für jeden Schwall bedankte sie sich bei ihrer Schwester, auch wenn dieser den Druck in ihr immer mehr ansteigen ließ, bis sie es kaum noch aushalten konnte.
    
    Michaela: „Bitte, ... Herrin, ..... nicht noch mehr, ...... ich kann nicht .... mehr."
    
    Sandra: „Wann du genug hast bestimme noch immer ich, Dreckstück!" schnauzte sie ihre Schwester an und ließ einen weiteren Schwall in Michaelas Arsch fließen.
    
    Sandra legte nun jedoch eine Pause ein. Sie zog den Schlauch aus Michaelas Arsch und legte ihn beiseite. Doch sie erlaubte ihrer Schwester noch nicht, sich zu erleichtern. Genüsslich sah sie Michaela dabei zu, wie sie krampfhaft versuchte, das Wasser in sich zu behalten um Sandra nicht wieder zu verärgern. Immer wieder baute sich der Druck in ihrem Arschloch auf und sie musste dagegen ankämpfen. Nach minutenlangem Kämpfen mit ihrem ...
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