1. Lisa


    Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Was sie für ihn alles machte.
    
    Danach stellte sie sich wieder hin und er nahm ihre Hand und führte sie direkt an seinen Schwanz. Sie rieb ihn kurz. „Großes Teil, mein Hengst", meinte sie trocken. Schnell verschwand ich.
    
    Ich war nur noch damit beschäftigt, das alles zu verarbeiten, was ich da grade gesehen und gehört hatte. Ich saß wieder im Partyraum und fragte Lisa, nachdem sie eingetreten war, wo sie herkomme. „Ach, hab mich nur mit Fred unterhalten, er war auch gerade draußen", meinte sie kurz angebunden. Sie nickte ihm zu, als er kurz darauf herein kam. Ich hatte genug. Wir fuhren nach Hause. In ihrem Schritt sah ich die Nässe ihres Tuns.
    
    Es war sehr still im Auto. Als ich zu Hause nach Sex verlangte, immerhin hatte sie mich mit ihren Fummeleien mit Fred auch ganz schön spitz gemacht, entschuldigte sie sich mit dem vielen Alkohol, den sie getrunken habe. Bei Fred war sie weniger berührungsscheu gewesen. Schnell schlief sie ein. Unbefriedigt und mit den Eindrücken des Tages befreite ich sie von ihrer Bettdecke und verpasste ihr auf den nackten Busen einen riesigen Knutschfleck. Sie merkte nichts davon. Sollte sie doch meinen, er wäre von Fred. Ich schlief ich ein.
    
    Die nächsten Tage plätscherten so dahin. Es gab Sex, aber ich hatte den Eindruck, sie ließ mich drüber rutschen, ohne echte Anteilnahme. Sie wollte mir dabei ihre Brüste nicht zeigen. Als ich darauf bestand, ihre Brüste in das Liebesspiel einzubeziehen, meinte sie, dass sie sich an der Brust gestoßen ...
    ... habe.
    
    2. Die Weinprobe
    
    Am Mittwoch eröffnete sie mir, dass uns Klaus fürs Wochenende eingeladen hatte, ein guter Bekannter von Fred. Er habe super spanische Weine aufgetan, vom Weingut Muga von 2005 und so ähnliche. Ein exzellenter Jahrgang eines großen Weingutes aus dem Rioja, ich wusste, es war ein Lockmittel, es war aber ein verdammt gutes. Fred wollte Lisa und machte sich gehörig Mühe, das imponierte mir.
    
    Am Donnerstag checkte ich ihr Handy. Klar, dass ich ihr Passwort kannte. Es machte mich einfach neugierig, ob sie ihm geschrieben hatte. Nicht nur geschrieben, wie ich bald feststellte. Ich sah es, es schüttelte mich. Mir hatte sie solche Bilder nicht geschickt. Nach einigem Hin und her beim Chatten hatte sie ihm tolle Bilder ihres nackten Busens gesandt.
    
    Jede einzelne Titte in Großaufnahme. Er begründete seinen Bilderwunsch damit, dass er sich so verzehre und er nicht jeden Tag auf ihre süßen dicken Brummer schauen könne. Deshalb verlangte er sich die Bilder. Mir hatte sie solche Bilder nie gesendet. Immer warnte sie mich davor, dass diese in falsche Hände kommen könnten.
    
    Gut, wir wohnten ja auch zusammen, da sah ich sie jeden Tag. Aber musste sie ihm so etwas schicken? Keine falschen Hände mehr im Internet? Dazu musste sie ihm schreiben, wie wir diese Woche gefickt hatten. Einschließlich der Frage, ob sie gut dabei gekommen sei. Sie beantwortete alles haargenau und minutiös. Fast hätte ich das Handy weggeworfen.
    
    Am Freitag schließlich hatte das Warten ...
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