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Polyamorie 04 - Kapitel 03
Datum: 28.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... kommt. ‚Mmmh', sie reagiert schon. Ihre Pussy wird feuchter und ganz rot. Gleich setzen die Spasmen ein. Ja, das ist mein geliebter Teufel, so wird das was. „OH, JA. LISAAAA!" Ich höre auf und deute Lena an, leise zu sein. Wir sind zwar fast alleine in der 1. Klasse, doch der Geschäftsmann kann uns vielleicht hören. Nachdem Lena gekommen ist, tauschen wir die Plätze. Jetzt bin ich an der Reihe, und Lena legt voll los. Erst leckt sie an den Außenseiten meiner Pussy entlang und kommt dem Schlitz immer näher, das bringt mich auf Touren. Als wir damals unsere erogenen Zonen erkundeten, hatten wir das bei mir festgestellt. Das ist bei Lena aber auch so. Ihre Zunge pflügt durch meine Spalte und trifft immer wieder meinen Klit. Die Technik ist meine liebste. Ich werde dabei so feucht, dass ich einen Baseballschläger mit der dicken Seite voran vertragen könnte. Papas Ding ist auch sehr lang und dick, der passt dann immer bequem rein. Ich brauche dafür noch nicht mal Gleitgel. Er sagt, ich bin so herrlich eng um seinen Knüppel, auch wenn ich dabei manchmal schreie. Das sind Lustschreie und keine Schmerzensschreie. Ich will ihn dann immer ganz tief in mir spüren. Manchmal stößt er hinten an, dann tut es zwar weh, aber ich find es geil. Es macht mich irgendwie wild. Lena saugt an meinem Knopf. „AH! Nicht Lena. AAAH, ... doch, mach weiter." „Jaja, aber selber schreien." „AAAHH, OH, GOOOTT ICH KOOOOMMME!" Meine Muskeln zucken. Ich halte mich krampfhaft am Waschbecken ...
... fest und kralle meine Zehen in den Schuhen zusammen. immer wieder breiten sich warme Wellen in mir aus. Ich spritze. Lena bekommt eine Ladung ins Gesicht und auf ihre Bluse. Das wird man riechen. Ich strecke mein Becken vor, um mich fester an Lenas Mund zu pressen. Sie schlürft mich aus, leckt und zuzelt an meinen Schamlippen, dass mir schwindelig wird. Eigentlich kann ich nicht mehr, doch ich will nicht, dass sie aufhört. Irgendwann tut sie es. Sie streckt ihre Zunge weit raus und leckt damit breit und genüsslich über meine Pussy. Ich spüre jede Knospe ihrer Zunge auf meinen Schamlippen. Empfindsam wie ich jetzt bin, fühlt sie sich rau an. Lena schaut mich von unten an. Unsere Blicke treffen sich. „O Gott, ich liebe dich!", hauch ich, nehme ihren Kopf in meine Hände und ziehe sie hoch. Wir küssen uns wild und innig. „Mmmhhh', stöhne ich in ihren Mund. Lena schmeckt göttlich, voll nach Sex. Ich liebe den Geschmack. Wenn ich Papas Sperma schlucke, geht es mir ähnlich. Ich bin total berauscht und giere nach mehr. Hinterher bin ich immer etwas enttäuscht, ich würde es am liebsten rund um die Uhr genießen. So auch jetzt, doch wir müssen aufhören und aus dem WC raus, das Signal ertönt erneut. Lena wäscht sich das Gesicht, ich ebenfalls. Die Flecken auf ihre Bluse sind kaum zu sehen, doch sie riecht sehr nach mir. Ich gebe ihr noch einen Kuss, dann gehen wir zu unseren Sitzen zurück. Im Vorbeigehen hebe ich meinen Minirock an und lasse den grauhaarigen Mann meine nackte ...