1. Polyamorie 04 - Kapitel 03


    Datum: 28.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... Pussy sehen. Ich werfe ihm meinen Slip auf die Tastatur seines Laptops. Jetzt hat er ein Andenken von seiner Geschäftsreise.
    
    Er sieht auf und setzt ein verschmitztes Lächeln auf. Lena muss es mitbekommen haben. Sie zieht an der Kette. Ich sehe sie fragend an. Sie legt die Stirn in Falten und schüttelt fragend den Kopf. Als Antwort zucke ich lediglich mit den Schultern.
    
    Kaum sitzen wir, erlischt das Zeichen.
    
    Lena raunt mir zu: „Wie kannst du das machen? Wenn Papa das erfährt, wird er dich übers Knie legen."
    
    „Wer sagt denn, dass ich nicht mal wieder übers Knie gelegt werden will."
    
    „Du kleine Schlampe, wenn ich nicht wüsste, wie geil dich das macht, würde ich dir hier selber den Arsch versohlen!"
    
    „Mach doch, den Slip brauchst du mir ja nicht ausziehen, den hat er ja schon."
    
    Lena schüttelt den Kopf.
    
    „Wann bist du eigentlich so spießig geworden, Lena? Schiebe nicht wieder die Schwangerschaft vor, das ist noch nicht raus."
    
    „Ich und spießig? Das ich nicht lache. Immerhin bin ich diejenige von uns, die von sich behaupten kann, im ‚Mile High Club' zu sein. Ich habe mit Papa auf dem Hinflug auf der Bordtoilette gefickt. Ich glaube nicht, dass dich das bisschen Fummeln von eben auch dafür qualifiziert." Lena streckt mir die Zunge raus. „Ich und spießig, du bist spießig oder wie nennst du deinen Auftritt gestern, als du Marie und mich zurückgeschickt hast, damit wir uns anziehen? Das war spießig!"
    
    Zur Bekräftigung zieht Lena an der Kette, dass ich einen ...
    ... Ruck am Hals spüre.
    
    „Eh, du Bitch, nicht ziehen!", protestiere ich.
    
    Wir gucken uns böse an, strecken uns gegenseitig die Zunge raus, doch dann grinst mich Lena an und raunt mir zu: „Wenn ich nen Schwanz hätte, würde ich dich persönlich in den ‚Mile High Club' aufnehmen. Leider habe ich keinen und der Dildo zählt nicht." Nun müssen wir beide grinsen. „Komm her, du spießige Bitch", hauche ich und ziehe Lena an der Kette zu mir. Zur Versöhnung gebe ich ihr einen Kuss.
    
    „Warte mal", unterbricht Lena unser Zungenspiel. „Ich zeige dir, dass ich nicht spießig bin."
    
    Lena zieht ihren Slip aus und wirft ihn im hohen Boden in Richtung des Geschäftsmannes. Er landet direkt auf seinem Laptop. Der Mann erschreckt sich, hebt den Slip auf und dreht sich zu mir um. Ich deute ihm an, dass der Slip von Lena kommt. Zunächst hält er ihn nur fest, dann reibt er ihn in der Hand und schnuppert daran. Er inhaliert regelrecht Lenas Pussyduft. Erstaunt schaue ich zu Lena. Sie zeigt mir ihr Gewinnerlächeln hinter verschränkten Armen. Der ‚kleine Teufel' hat mich wieder mal übertrumpft. Na warte, das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Das verlangt nach einer Revanche.
    
    Die Stewardess kommt vorbei und fragt, ob wir unser Abendessen gewählt haben und ob wir noch etwas zu trinken möchten. Wir bestellen jede noch eine Cola und wählen dann über den Monitor unser Menü.
    
    Nach dem Abendessen de Luxe stellt Lena ihren Sessel in Schlafstellung. Ich bin noch nicht müde und blättere durch die ...
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