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Martins Metamorphose Teil 01
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Es war wieder ein herrlicher Urlaubstag und ich saß braungebrannt und gut erholt am Pool meines Hotels auf Mallorca. Mein Name ist Frank Hartmann, ich bin 39 Jahre alt, 1,90 m groß und mit einer relativ sportlichen Figur gesegnet. Da ich Single, und zudem als freier Firmenberater, wirtschaftlich unabhängig bin, nehme ich mir ab und an eine Auszeit vom Job und fliege dann meist ein paar Tage in die Sonne. Ich bevorzuge dabei Palma, weil dort das Leben pulsiert und überall ausgelassen gefeiert wird. So war ich auch vergangene Nacht wieder unterwegs gewesen, und deshalb froh, mich in der noch relativ milden Vormittagssonne ausruhen zu können. Durch die verspiegelten Gläser meiner Sonnenbrille sah ich mir mit Vorliebe die Mädels an, die sich am Pool räkelten und ließ ansonsten den lieben Gott einen guten Mann sein. Letzte Nacht hatte ich einen scharfen Feger abgeschleppt und mit aufs Zimmer genommen. Sie war etwa in meinem Alter und sah wirklich gut aus, lange schlanke Beine, feste große Brüste, langes gelocktes blondes Haar, ein richtiges Geschoss. Schon im Club hatte ich mich, in unbeobachteten Momenten, mit ihrem heißen Körper beschäftigt und wusste daher schon, dass sie richtig scharf war und so ging's danach auf meinem Zimmer sofort richtig zur Sache. Das Problem war allerdings, dass sie, wie schon manch andere Frau vorher, nicht mit meiner Dominanz zurechtkam. Nachdem ich sie auf ihre Knie gedrückt hatte, hat sie mir noch wunderbar den Schwanz geblasen, aber als ...
... ich sie danach gepackt und über die Sessellehne gelegt hatte, um sie von hinten zu nehmen, hatte sie rumgezickt und ihre Sachen zusammengerafft, um schimpfend den Raum zu verlassen. „So ein Mist", dachte ich, ich bin einfach zu heißblütig, will immer gleich mit dem Kopf durch die Wand. Wenn ich mich besser im Griff hätte, würde ich die Damen subtiler auf die Dinge vorbereiten, die ich von ihnen will" -- na ja, bei einigen kann ich das sowieso vergessen, die wissen es eh nicht zu schätzen! Jedenfalls war ich mir meines Problems bewusst und gelobte mir selbst Besserung. „Entschuldigung, sind diese beiden Liegen neben ihnen noch frei", riss mich im nächsten Moment eine angenehme Frauenstimme aus meinen Gedanken. Neben mir standen Gabi und Martin, wie ich später erfuhr, ein Ehepaar das gerade aus Deutschland angekommen war. Gabi schätze ich auf Anfang 40, aufgrund ihrer pechschwarzen Haare und ihrer braunen Augen konnte sie glatt als Einheimische durchgehen. Sie ist ca. 1,70 m groß, mit üppigen Brüsten, die das Bikinioberteil kaum bändigen konnte und einem schönen, wohlgeformten Hintern, der ihrer aparten Weiblichkeit Ausdruck verlieh, ein durchaus appetitlicher Anblick würde ich meinen. Martin dagegen ist eher unscheinbar, Typ Buchhalter, sicher an die 10 Jahre älter als seine Frau, graues, schütteres Haar, mit einer schmächtigen Figur und Hornbrille auf der Nase. Als erster Gedanke schoss mir durch den Kopf: „Wie konnte eine derart scharfe Braut nur an solch einem ...