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Martins Metamorphose Teil 01
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... blickte mir in die Augen und nickte verlegen lächelnd. In ihrem Blick lag etwas, das mir verriet, wie sehr sich diese Frau nach sexueller Erfüllung sehnte und ich spürte ihr Verlangen, von einer starken Hand geführt zu werden -- Dinge, die ihr Ehemann ihr ganz offensichtlich nicht geben konnte. Sollte sie tatsächlich jene Traumfrau sein, die meine dominante Art genießen und schätzen würde? Ich wusste es in diesem Moment noch nicht sicher, aber ich war wild entschlossen, es herauszufinden! Zu später Stunde verließen wir das Lokal und fuhren mit dem Taxi ins Hotel zurück. Ich hatte dafür gesorgt, dass Martin vorne und ich hinten neben Gabi saß. Während der Fahrt legte ich meine Hand auf ihr Knie und schob sie vorsichtig ein Stück nach oben, bis zur Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie ließ es widerstandslos geschehen, aber ich spürte ihre innere Anspannung als meine Finger vorsichtig über ihre zarte Haut streichelten. Ich fragte mich, konnte es wirklich sein, dass Martin von alledem nichts mitbekam, oder wollte er es nicht sehen? Aber das war mir in dem Moment egal, was interessierte mich diese Spaßbremse! Im Hotelfoyer verabschiedete mich Gabi mit einer innigen Umarmung, einem Kuss auf die Wange und einem unauffälligen Biss in mein Ohrläppchen. Dann verschwanden wir auf unsere Zimmer, wo ich zunächst noch kalt geduscht habe, um meinen besten Freund wieder runter zu kühlen, der den halben Abend kurz vor der Kernschmelze gestanden hatte. Als ich dann endlich im Bett ...
... lag, war ich zunächst noch zu aufgewühlt, um Schlaf zu finden. Meine Gedanken kreisten um Gabi und darum, wie ich es schaffen könnte, mit ihr eine heiße Affäre zu beginnen. Am nächsten Morgen wurde ich unsanft durch Gepolter an meiner Zimmertüre geweckt. Ich öffnete und Martin stand mit hochrotem Kopf vor der Türe. Er schimpfte, ohne mich zu begrüßen, gleich los: „Was denkst du dir eigentlich, meine Frau so anzugrapschen und vor allen Leuten zu befummeln?" Ich antwortete ruhig: „Komm erstmal rein, das müssen wir ja wohl nicht auf dem Flur besprechen." Nachdem ich die Türe geschlossen hatte, packte ich den verblüfften Martin mit beiden Händen am Kragen und bugsierte ihn in einen der umstehenden Sessel. Ich stützte mich auf den Armlehnen ab, schaute ihm drohend in die Augen und schnautzte ihn an: „So Freundchen, den ganzen Abend hast du schön die Klappe gehalten, und heute Morgen glaubst du, du könntest sie aufreißen, da bist du aber schief gewickelt. Wenn Gabi meine Frau wäre, und du sie so angefasst hättest, hätte ich dir gestern sofort eins aufs Maul gehauen, aber du Schlappschwanz siehst lieber den ganzen Abend zu, wie ich deine Frau heiß mache. Wahrscheinlich kannst du Versager es ihr schon lange nicht mehr richtig besorgen, sonst würde sie sich nicht verhalten wie eine läufige Hündin - so, und jetzt verpiss dich und geh mir aus den Augen." Martin saß völlig perplex und zusammengekauert im Sessel und blickte mich ängstlich und verwirrt an. Kein weiteres ...