1. Martins Metamorphose Teil 01


    Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... stöhnte nun ihre Lust fordernd in meinen Mund - welch ein unvergleichlicher Genuss, doch ich spürte, dass der Zeitpunkt unaufhaltsam näher rückte, an dem sie über die Klippe stürzen würde.
    
    Mit dem Daumen massierte ich inzwischen zart ihre hart geschwollene Klitoris, während ich mit der anderen Hand aber immer wieder heftig ihre Brustwarze quetschte. Auf diese Weise hielt ich sie gerade noch in der Balance, kurz vor dem Höhepunkt -- für mich ein hocherotisches, erregendes Spiel.
    
    Ihr Stöhnen war inzwischen in ein flehendes Jammern übergegangen, sie bettelte förmlich um ihren Orgasmus. So reduzierte ich nun den Druck auf ihre Brustwarze, verschaffte ihr auf diese Weise einen leichten, süßen Schmerz, während ich mich gleichzeitig noch intensiver ihrer Klitoris widmete.
    
    Damit war es um sie geschehen. Ich spürte, wie sich ihre Vagina um meine Finger krampfte und Spasmen ihren Körper durchschüttelten. Hemmungslos schrie sie ihre Lust heraus und sackte schließlich völlig erschöpft in sich zusammen.
    
    „Diese Frau ist ganz offensichtlich sexuell völlig ausgehungert", dachte ich bei mir.
    
    Ich hielt Gabi noch eine Weile an mich gedrückt, bis sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte.
    
    Dann fragte ich sie: „Na, du Genießerin, hat es dir gefallen, wie ich dich vor einem sicheren Sonnenbrand bewahrt habe?
    
    Sie antwortete erschöpft: "Das war bei Gott der beste Orgasmus meines Lebens, das kannst du mir glauben, aber dass Martin es zugelassen hat und auch noch weggelaufen ist, ...
    ... kann ich noch gar nicht glauben. Normalerweise hätte ich mich das niemals getraut, aber in dem Moment wollte ich einfach nur noch genießen und auf nichts und niemanden mehr Rücksicht nehmen."
    
    „Nun, wenn du seine heftige Erregung wahrgenommen hättest, wärst du sicher nicht so erstaunt! Für ihn war es der schärfste Porno seines Lebens, glaube mir und er wird darum betteln, wenn er uns weiterhin zuschauen darf, du wirst sehen," antwortete ich.
    
    „Für mich war es übrigens ein erhebendes Gefühl, zu erleben, wie ich dich, nur durch den Einsatz meiner Hände zum Höhepunkt bringen konnte. Du hattest sicher schon länger keinen guten Sex mehr, bei euch im Ehebett läuft es wohl nicht mehr so recht?" „Ja," antwortete Gabi, „so, wie das wohl bei vielen Paaren ist, mit der Zeit geht die Lust aufeinander ein wenig verloren."
    
    Ich hielt sie noch ein paar Minuten in meinen Armen und streichelte sie zärtlich. Dann half ich ihr aufzustehen. Sie umschlang mit ihren Armen meinen Oberkörper und lehnte ihren Kopf gegen meine Schulter. Gabi wirkte still und nachdenklich, sie war völlig verwirrt von dem, was sich abgespielt hatte und durch die in ihr aufkeimenden Gefühle, die für sie völlig neu waren.
    
    Obwohl ich nach meinem eigenen Empfinden zu kurz gekommen war, und Gabi am liebsten auf der Stelle vernascht hätte, spürte ich doch instinktiv, dass gerade nicht der richtige Zeitpunkt dafür war. So genoss ich euphorisch meinen Triumph, der sich fast noch besser anfühlte, als ein Orgasmus und war ...
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