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Martins Metamorphose Teil 01
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... stolz auf mich. Wir schlenderten schweigsam, Arm in Arm, langsam zum Auto zurück. Ich spürte, dass Gabi sich mental bereits ein Stück weit von ihrem Mann gelöst hatte. Ihr war plötzlich bewusstgeworden, welche sexuellen Bedürfnisse sie hatte und das Verlangen, diese auszuleben wurde für sie immer drängender. Gleichzeitig ahnte ich, welche Bereicherung Martin für meine sexuellen Vorlieben darstellen könnte. Die Demütigung, die ich ihm gerade bereitet hatte, ließ mich neue Horizonte der Erregung erreichen und ganz offensichtlich ging es ihm ebenso. Das eröffnete weitere überraschende Perspektiven, er war offensichtlich eine durch und durch devote Persönlichkeit -- eine reife Frucht also, die darauf wartete, von mir gepflückt zu werden. Am Wagen angekommen, fanden wir Martin in der Nähe auf einem gefällten Baum sitzend vor. Auch er wirkte still und bedrückt, ganz offensichtlich hatte er noch mentale Schwierigkeiten, seine neue Rolle zu akzeptieren. Ich dachte bei mir: „Bald schon werde ich dafür sorgen, dass du deine Rolle nicht nur akzeptierst, sondern sie regelrecht schätzen wirst." Ich öffnete eine der hinteren Türen und sagte zu Martin: „Du fährst", während ich ihm den Schlüssel zuwarf und mit Gabi auf dem Rücksitz Platz nahm. Dort legte ich meinen Arm um Gabi und küsste sie leidenschaftlich, wohl wissend, dass Martin uns im Rückspiegel beobachtete. Ansonsten zog ich es vor, mich erst einmal zurückzuhalten. Nach der Ankunft beim Autoverleiher gaben wir den ...
... Wagen zurück und schlenderten wortkarg durch die heiße Nachmittagssonne zurück ins Hotel. Ich dachte darüber nach, wie ich nun am besten weiter vorgehen sollte. Am liebsten wäre es mir natürlich gewesen, Martin auf sein Zimmer zu schicken und Gabi in meines mitzunehmen um mich dort mit ihr den Rest des Nachmittages zu vergnügen, schließlich war ich ja bisher noch nicht zum Zuge gekommen. Aber es erschien mir wichtig, mir Martin noch einmal vorzunehmen, um zu verhindern, dass er Gabi, wenn sie beide allein auf ihrem Zimmer sein würden, mit Vorwürfen überzieht und sie so womöglich von ihrem eingeschlagenen Kurs abbringt. So begleitete ich die beiden einfach ungefragt auf ihr Zimmer. Dort forderte ich Martin auf, für ein paar kühle Getränke zu sorgen, setzte mich dreist auf das Doppelbett neben Gabi und fragte sie, ob sie sich nicht schon einmal im Bad frischmachen wolle. Mit einem erleichterten Lächeln auf den Lippen griff sie sich ihren Drink und verschwand im Bad. Martin hatte sich inzwischen mit seinem Glas gemütlich in einen Sessel gesetzt, da hatte er die Rechnung allerdings ohne mich gemacht. Die Gemütlichkeit würde ich ihm umgehend verderben. Ich stand auf, ging zu ihm hinüber und stützte mich mit den Händen auf den Sessellehnen ab. Martin schaute mich verdutzt an und sank etwas tiefer in den Sessel hinein, in dem er jetzt sozusagen in der Falle saß. „Na, mein Lieber, jetzt erzähl mir doch mal, wie dir die Show vorhin am Strand gefallen hat. Wenn ich mir vor ...