1. Die Anhalterin - Teil 02


    Datum: 09.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Aufmerksam beobachtete er, wie der Schaft langsam in ihr verschwand und wieder auftauchte.
    
    „Wie heißt Du eigentlich?", fragte er unvermittelt.
    
    „Was soll das denn jetzzzzzzz....... nnnnnngggg........ Doroooooouuuuu.......... theeeeaaa....."
    
    „Ich bin der Fabian."
    
    „Laber nichchchchch....... mach hinne......... ich will nochmal.......... aaaaarrrgghhhh......"
    
    „Was?"
    
    „Kommmmmnnnnnnnnn......."
    
    Fabian konzentrierte sich wieder auf den sich windenden Arsch und erhöhte gemächlich die Schlagzahl. Dorothea gab nur noch unartikulierte Grunzgeräusche von sich. Ein letztes Mal schob Fabian den Riesendildo besonders tief zwischen ihre Backen. Augenblicklich bäumte Dorothea sich auf, und klappte wieder zusammen.
    
    „Jaaaaaaaaaarrrrrrrrrrr!"
    
    Zwischen ihren Beinen hörte er ein zischendes Geräusch.
    
    'Sie hat einen extrem nassen Orgasmus', grinste er, 'oder einfach die Kontrolle über ihre Blase verloren.'
    
    Langsam zog er den Gummificker aus der regungslosen Dorothea und legte ihn auf die Motorhaube. Die Rosette war immer noch weit geöffnet. Er schob seine Hand in die weiche Öffnung und genoß den geilen Augenblick. Er merkte, daß seine Blase immer noch drückte.
    
    'Ich könnte ja jetzt', überlegte er.
    
    'Aber das wäre nicht nett', überlegte er weiter, 'Sie soll ja auch was davon haben. Und das hat sie nicht, wenn sie weggetreten ist.'
    
    Er zog Dorothea von der Motorhaube und bugsierte sie irgendwie ins Auto. Als er wieder nach vorne ging, um das Gummispielzeug ...
    ... zu holen, bemerkte er den dunklen Fleck am Vorderrad. Einen großen Fleck den sie hinterlassen hatte. Er schaute sich um, verzichtete auf den Weg zum Sanitärhäuschen und pinkelte gegen das Vorderrad. Dann schnappte er sich das Spielgerät, umrundete das Auto und setzte sich hinters Lenkrad.
    
    Langsam wurde es dämmerig. Die ersten Autos auf der Autobahn hatten die Scheinwerfer eingeschaltet. Fabian machte das Autoradio an, drehte die Rückenlehne nach hinten und wartete.
    
    Als Dorothea wach wurde war es finster. Sie hatte einen trockenen Mund, ihr brannte der Arsch und sie wußte nicht, wo sie war. Suchend sah sie sich um. Als sie Fabian in der Dunkelheit entdeckte, kam die Erinnerung langsam wieder.
    
    „Aaaah, Du Mistkerl", fluchte sie, „Du hast meine Lage schamlos ausgenutzt."
    
    „Was?"
    
    Fabian schreckte hoch. Er war eingenickt.
    
    „Du hast Dich schamlos an meinem Arsch verlustiert!"
    
    „Habe ich nicht", grinste er, „Du hast darum gebettelt."
    
    „Habe ich das?"
    
    „Hast Du. Und es hat Dir mehr als gefallen."
    
    „Stimmt", erwiderte sie und lachte schallend, „und jetzt habe ich Hunger und Durst."
    
    Fabian fühlte sich auf den Arm genommen. Aber Kohldampf hatte er auch. Er startete den Motor, legte den ersten Gang ein und fuhr zügig vom Rastplatz.
    
    „Sag, warum hattest Du mich eigentlich vorhin im Auto angebunden?"
    
    „Keine Ahnung. Mir war danach. Aber irgendwie eine dumme Idee. Was kann man schon groß anstellen? Ein wenig am Knie fummeln oder im Schritt. Vergessen wir ...
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