1. Die Anhalterin - Teil 02


    Datum: 09.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... verspritzen, was Dorothea von ihm wollte.
    
    Als der letzte der sieben sich über Dorothea ergossen hatte, sie ähnelte mittlerweile einem begossenen Pudel, hörte man von einen vernehmlich „Pause". Es war offensichtlich, daß es in die Verlängerung gehen sollte.
    
    Einer beugte sich zu Fabian herunter und flüsterte: „Hast Du noch mehr Backeband?"
    
    „Ja, wieso?"
    
    „Gib her, wirst Du sehn."
    
    Fabian ging zum Auto und holte die Rolle. Sie wurde ihm abgenommen und ruck-zuck waren Dorotheas Arme und Hände an ihrem Körper fixiert. Zu erschöpft für Gegenwehr schielte sie die Männer nur überrascht durch das Sperma in ihrem Gesicht an.
    
    „Zweite Runde, Feechen. Bei erschwerten Bedingungen. Für Dich."
    
    „Hä?"
    
    Dorothea versuchte einen fragenden Blick.
    
    „Gesichtsfick, Feechen. Locker bleiben, Mund auf, hinhalten und ficken lassen."
    
    „Das meint ihr nicht......"
    
    „Doch meinen wir."
    
    Und schon schob sich der erste Riemen gegen ihre Lippen. Sie zögerte kurz und ließ ihn in den Mund gleiten. Zwei Hände legten sich um ihren Kopf und dann wurde sie sanft, aber beharrlich in den Mund gefickt. Als sie spürte, daß der Schwanz nochmal leicht an Umfang zunahm, bekam sie es mit der Angst. Aber er hielt sich auch jetzt, da ...
    ... sie wehrlos war, an die Verabredung. Der Schwanz glitt aus ihrem Mund und sie spürte die nächste Ladung warmer, klebriger Flüssigkeit in ihrem Gesicht. Und schon hatte sie den nächsten Schwanz im Mund. Und noch einen. Und den nächsten, den nächsten, den nächsten. Und noch einen. Und noch einmal Sperma im Gesicht. Im Haar. Und eine Spermadusche übers Dekolleté. Sie fühlte sich wie mit einem Eimer Tapetenkleister übergossen. Aus den Augen schauen konnte sie nicht mehr. In der Nase hatte sie den Geruch, im Mund den Geschmack. Sperma, Sperma, Sperma.
    
    Dann war es vorbei. Sie sank langsam zur Seite. Ihre Shorts waren triefend naß und sie mußte unbedingt die Kugel in ihrer reizüberfluteten Votze loswerden. Und Fabians Schwanz im Mund und seinen Saft im Hals haben.
    
    Dunkel drang eine Stimme an ihre Ohren „Jungs, wir können unsere Fee aber nicht so eingesaut im Elend liegen lassen. Ich denke, wir sollten sie so gut es geht........."
    
    Die weiteren Worte verwischten.
    
    Dann spürte sie etwas warmes auf sich herabprasseln. Erst wenig und tröpfelnd, dann aber stetig mehr und gleichmäßiger. Es dauerte einige Momente bis ihr vernebeltes Bewußtsein erkannte, daß das Duschwasser kein Duschwasser war, sondern lauwarme Pisse. 
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