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Fantasien 02: Sandras Freundinnen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... Teenagerin mit dem exotischen Traumkörper sah ihn an -- ihre Augen schienen die Worte „Endlich, fick mich!" geradezu zu schreien -- und sagte nur: „Oh ja, Herr Kuhnert." Sie schloss die Beifahrertür, so dass er sie von oben bis unten bewundern konnte. Martin bumste Stephanie behutsam weiter, deren wollüstiges Stöhnen immer noch die Stille des nächtlichen Parkplatzes erfüllte, während Mara langsam begann sich die Bluse auszuziehen. Ein Traum wird wahr, dachte Martin nur, als die Bluse aufgeknöpft war und den Blick auf ihre herrlich geilen Titten -- noch eingepfercht in einen BH -- freigab. Die Bluse glitt einfach von ihren Schultern und fiel zu Boden. Und dann folgte der BH. Das Kleidungsstück fiel achtlos herunter. Und Martin sah die beiden wundervollen, dunklen Brüste die darunter zum Vorschein kamen. Von der Größe niemals mit denen ihrer Freundin Stephanie zu vergleichen, aber wundervoll proportioniert, hoch liegend, fest und mit zwei absolut geil aussehenden Knospen gekrönt. Ein traumhafter Anblick. Martin konnte nicht anders und stieß wieder etwas fester in Stephanies Fotze, als er beobachtete, wie sich Mara nun ihres Rocks und der verbliebenen Unterwäsche entledigte. Er gierte auf den sorgsam getrimmten Busch zwischen ihren Beinen und die wundervoll geschwungenen Beine der dunkelhäutigen Teenie-Schönheit. Ich muss mich beeilen, sonst spritze ich schon allein von Maras Anblick in Steffis Muschi ab, ohne sie überhaupt rangenommen zu haben, dachte sich Martin, ...
... und nur leicht widerwillig zog er sich aus Stephanies Möse zurück. Die keuchte schwer, als der Schwanz ihr Inneres verließ. Martin gab ihr nochmal einen leichten Klaps auf den Hintern und zog Mara dann gierig an sich heran. Die Teenagerin ließ ein leicht erschrecktes Keuchen von sich, doch dann hatte Martin sie schon an sich gezogen, und nahm sie sich vor. Sein Mund presste sich auf den ihren und seine Zunge drängte sich an ihren Lippen vorbei. Seine Hände begannen jeden Zentimeter ihres Körpers -- die fantastischen Titten und die festen Nippel auf ihnen, den kleinen, knackigen Arsch dessen Backen sich richtig geil packen ließen, und die strammen Schenkel ihrer langen Beine. Martin konnte nicht länger warten. Den gesamten Abend hatte ihn der Gedanke an diesen mega geilen Körper aufgegeilt, und jetzt musste er ihn einfach haben. Er dirigierte Mara weiter am Auto entlang und drückte sie dann mit dem Rücken auf die Kühlerhaube. Mit einem fast schon erleichterten Seufzer ließ sich Mara nach hinten fallen und spreizte auf Martins Auto liegend bereitwillig die Beine. Zwischen ihren Schenkel tauchte inmitten des kurz rasierten Schamhaares ein Spalt rosa auf. Die werde ich jetzt ficken! Nach ihrer Schlampe von Freundin ist jetzt auch dieses Teenie-Mädel dran! Hier mitten im Freien, wo uns jeder sehen könnte. Hier werde ich sie rannehmen! Martin drängte sich zwischen ihre Beine, und setzte seinen Schwanz an ihrer feuchten Lustgrotte an. Mara stöhnte wollüstig. „Ja, bitte. Nimm ...