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Fantasien 02: Sandras Freundinnen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... aufdrängen, wenn sie sich treffen wollten, aber das war ihm meistens gleichgültig. Welcher alleinstehende Mann genoss es nicht, von Zeit zu Zeit mal ein paar gut aussehende junge Frauen im Haus zu haben. Vor allem wenn sie den Pool benutzten wollten, ließ Martin sie sehr gerne gewähren. Manchmal setzte sich Martin dann oben in sein Arbeitszimmer an den Schreibtisch am Fenster und warf den einen oder anderen interessierten Blick in den Garten. Da konnte er dann manchmal den herrlichen Anblick wohlgeformter Teenie-Körper genießen. Feste Titten die in Bikinis gepresst waren und heiße Hinterteile in knappen Höschen. Straffe Bäuche und lange Beine ... einfach atemberaubend konnte das manchmal sein. Heute war nicht so ein Tag, leider. Obwohl das Wetter es durchaus zugelassen hätte, hatten Sandra, Mara und Stephanie sich mit einem gemütlichen Beisammensein auf dem Balkon begnügt. Als Martin den Fernseher leiser stellte bis sein Film begann erinnerte er sich nochmal an das letzte Mal zurück, als Sandra ihre Freundinnen zum gemeinsamen Pool-Plantschen eingeladen hatte zurück. Das war vor 3 Wochen gewesen, und Mara und Stephanie waren auch da gewesen. Damals hatte sich Martin auf den Balkon zurückgezogen, sich Kopfhörer aufgesetzt und die warme Nachmittagssonne bei einem Glas Wein und einem Buch genossen ... und natürlich einem gelegentlichen Blick in den Garten hinunter. Und jedes Mal wurde die Beule in seiner Hose größer. Einmal hatte Stephanie direkt unter ihm ...
... gestanden so dass Martin den perfekten Blick in ihr Bikinioberteil hatte. Und bei Stephanie gab es schon einiges zu sehen. Ihre Brüste waren für eine junge Frau wie sie wirklich überdurchschnittlich groß; zwei wundervolle, prallen Titten die da auf ihrem Brustkorb lagen. Martin hätte tatsächlich einiges dafür gegeben sie mal in voller Pracht freiliegend zu sehen, ganz zu schweigen davon selbst Hand anzulegen. Ein herzhaftes Lachen vom Balkon aus riss Martin aus seinen Gedanken an Stephanies Prachtmöpse. Es war Maras Stimme die da zu hören war. Sie war ebenfalls eine Augenweide: Ein wunderschöner, schlanker Körper mit traumhaften Beinen und Schenkeln. Sie hatte die dunkle Hautfarbe ihrer Mutter geerbt, die -- soweit Martin wusste -- südafrikanische Wurzeln hatte. An diesem Tag vor drei Wochen hatte Martin sie in der Küche getroffen, als er sich gerade etwas zu essen holen wollte. Wie die anderen Mädels auch war sie nur mit einem knappen Bikini bekleidet, weshalb sich Martin im herrlichen Anblick dieses Traumkörpers fast verloren hatte. Diese geilen, straffen Schenkel, die gerade vom Wasser des Pools noch nass glänzten; ein knackiger runder Hintern der zum Anfassen regelrecht einlud, und dann weiter oben zwei wunderschöne Rundungen, eingepresst im Bikini-Oberteil zwischen denen sich ebenfalls etwas Wasser vom Pool gesammelt hatte. Sie hatten nicht groß miteinander gesprochen, nur kurz gegrüßt, und dann war die exotische Schönheit wieder nach draußen zu ihren Freundinnen ...