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Fantasien 02: Sandras Freundinnen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... einem genüsslichen Gesichtsausdruck über den Rücken, bis sich die dunkelhäutige Schönheit nach etwa einer Minute mühsam von seinem Schoß erhob. Schmatzend flutschte Martins Schwanz aus ihrer Möse, und mit leicht zitternden Beinen stand sie auf und stützte sich an der offenen Autotür ab. An ihren Schenkeln glänzte die Mischung aus ihrem eigenen Mösensaft und seinem Sperma. Bevor Martin vielleicht sogar so liegend weg döste, stieg er ebenfalls wieder aus Auto aus. Die beiden Teenager standen Arm in Arm vor ihm. „Ich hoffe, Sie nehmen unser Dankeschön an," sagte Stephanie und fuhr sich mit dem Finger lasziv über die rechte Brust. „Vielleicht," sagte Mara, und leckte an einem Finger, mit dem sie sich durch die Fotze gefahren war, „könnten Sie uns ja öfters mal wieder nach Hause fahren, wenn wir mal wieder bei Sandra waren?" Martin stützte sich am Autodach ab, und konnte nur ehrlich erwidern: „Ich fahre euch liebend gern wohin ihr wollt, ihr zwei geilen Stücke." Die beiden jungen Frauen kicherten, und Stephanie trat an ihn heran und umarmte ihn. Ihre zwei großen Titten drückten sich angenehm an seine Brust. Mara warf ihm noch sexy Blicke zu, während sie begann, ihre Kleidungsstücke wieder aufzusammeln, dann ...
... hörte er wieder Stephanies Stimme leise an seinem Ohr: „Ich werde dir morgen ein paar Bilder von unserer Orgie schicken. Von uns ... allen." Martin blinzelte. Stephanie hatte sich gerade lächeln abgewandt und nach dem Türöffner gegriffen. Er schluckte, seine Kehle war auf einmal sehr trocken. Er musste sich räuspern, bevor er antworten konnte. „Ja. Gern geschehen, gar kein Problem." Auch hinten auf der Rückbank öffnete Mara jetzt die Tür. „Kommt gut nach Hause, ihr Zwei!" sagte Martin noch. Die zwei Teenager drehten sich noch einmal um und winkten ihm. „Danke! Einen schönen Abend noch!" rief Mara, und dann wandten sie sich ab und gingen schnellen Schrittes in Richtung Bahnhaltestelle. Martin ließ den Blick noch eine weile auf den Hintern der beiden Schönheiten geheftet, dann atmete er einmal tief durch. Sein Schwanz drückte so dermaßen durch die Hose, dass es schon richtig wehtat. Wenn er wieder zu Hause war, musste er sich wohl erstmal auf die Toilette verziehen und sich dem annehmen. Dann wurde ihm etwas mulmig: Wie und wieso hatten sich da diese Bilder von Sandra eingeschlichen? Martin schloss die Augen und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Vielleicht war eine kalte Dusche doch angebrachter ... Ende