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Fantasien 02: Sandras Freundinnen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... es Ihre Tochter am liebsten treibt?" Martin ließ mit seinen Stößen etwas nach. Gute Frage, wollte er das wissen? Er war sich nicht sicher. Sandra war seine Tochter, ihr Sexleben war ihre Sache und sollte ihn eigentlich nicht interessieren. Doch Stephanie nahm ihm die Entscheidung ab. „Sie reitet. Nichts macht sie mehr an, als einen harten Schwanz zu besteigen und abzureiten. Von hinten, von vorne, ganz egal, Hauptsache unter ihr ist ein geiler Ständer, auf dem sie sich austoben kann." Martin starrte Stephanie an, und unwillkürlich tauchten Bilder in seinem Kopf auf. Bilder von dieser Orgie. Stephanie, wie sie hart von hinten gerammelt wurde; Mara lag stöhnend unter einem Kerl und ließ sich die Fotze pflügen ... und dann Sandra. Sie saß auf einem Kerl und bewegte sich wild und schnell auf ihm auf und ab, während lüsternes Stöhnen aus ihrem Mund drang. Ohne es wirklich zu merken intensivierte Martin wieder seine Fickstöße und bearbeitete Maras Möse wieder härter. Scheiße, hatte ihn der Gedanke an seine Tochter gerade angemacht? Stephanie schien seine Gedanken gelesen zu haben. Aus dem Lächeln wurde ein teuflisches Grinsen und sie warf sich ihm um den Hals und sie tauschten einen wilden Kuss miteinander aus. Als sie sich von ihm löste, sagte sie: „Gefällt Ihnen, was?" Martin war sich nicht sicher, was sie meinte, den Kuss, oder die Vorstellung seiner vögelnden Tochter. „Oh ja," antwortete Martin, auch ohne zu wissen, welche der beiden Optionen er jetzt meinte. Stephanie ...
... war eine verdorbene Schlampe, daran bestand kein Zweifel, und das machte Martin gerade extrem an. Er war mit Mara definitiv noch nicht fertig, aber dieses großbusige Biest musste er sich jetzt noch einmal vornehmen. Er zog seinen Schwanz aus Maras Fotze, die schwer atmend und mit vor Schweiß glänzenden Brüsten auf der Kühlerhaube liegen blieb. Martin wandte sich an die heiße Göre neben ihm. „Los, leg dich neben sie." Stephanie gehorchte, und legte sich neben Mara auf den Rücken, die ein Stück zur Seite rutschte, um ihrer Freundin Platz zu machen. Doch gerade als sie sich zurückfallen ließ, und ihr großer Busen dabei herrlich wackelte, sagte sie: „Sind Sie sicher, dass ich sie nicht ... reiten soll, Herr Kuhnert?" dabei funkelte sie ihn wieder so herrlich verdorben und teuflisch an. So eine kleine, Fotze! Schoss es Martin durch den Kopf, und ohne auf ihre Anspielung einzugehen drückte er ihre Beine auseinander und rammte ihr nochmal seinen Schwanz in die Möse. Er packte sie fest um die Taille und begann sie hart durchzuvögeln. Bei jedem Stoß schwangen die dicken Titten der Teenagerin auf ihrem Brustkorb auf und ab und sie stöhnte wild und geil ihre Lust hinaus. Jetzt wo sie nicht mehr im Auto war, waren ihre Lustlaute natürlich noch deutlicher und lauter in der Nacht zu vernehmen. Ob uns wirklich niemand hört? Dachte Martin, doch dann verwarf er den Gedanken wieder: Sollen sie uns doch hören, und meinetwegen auch neidisch zuschauen, und sehen wie ich diese beiden heißen ...