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Fantasien 02: Sandras Freundinnen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... und Schnurren von sich, während sie miteinander knutschten. Martin vögelte die stöhnende Stephanie wie von Sinnen weiter. Irgendwann packte er sie an der rot-braunen Haarmähne und zog ihren Kopf daran nach hinten, damit er mit der anderen Hand um ihren Oberkörper greifen und eine ihrer herrlich-großen Titten packen konnte. Dabei löste sich der Kuss der Beiden und Stephanie schrie kurz vor geilem Schmerz auf. „Aaaah! Oooh, geil! Ja, fick mich weiter, bitte! So hart, ja! Nimm mich hart!" Martin tat ihr den Gefallen und ging mit dem Tempo seiner Stöße zurück, aber legte umso mehr Energie hinein, wie zuvor bei Mara. „Wann habe ich dir das „Du" angeboten, du geiles Stück?" entfuhr es Martin. Stephanie antwortete nicht, sondern konzentrierte sich vollständig mit geschlossenen Augen auf das Empfangen von Martins Fickstößen. „Es war wirklich sehr nett von Ihnen, uns so spät noch hier her zu fahren, Herr Kuhnert," sagte Mara dann auf einmal, während sie ihrer Freundin eine ihrer umherschwingen Titten massierte, „ich hoffe wir können Ihnen gut genug zeigen, wie dankbar wir Ihnen sind." „Ja, dass könnt ihr," keuchte Martin, „eure Mösen sind ein echt geiles Dankeschön!" Als Anerkennung klatschte er der dunkelhäutigen Schönheit auch einmal auf die Hinterbacke. „Aber," fuhr sie fort, und drückte ihrer Freundin dabei besonders kräftig die Brust, „bisher haben nur Sie sich so angestrengt. Es wäre doch viel fairer, wenn wir jetzt auch mal was machen, Herr Kuhnert." Sie richtete sich ...
... auf und begann Martin leidenschaftlich zu küssen. Ihr Mund schmeckte fantastisch, und ihre Zunge schloss sich auf herrliche Weise um die Seine. Als sie sich wieder voneinander lösten, raunte Mara ihm zu: „Ich möchte jetzt Ihren Schwanz reiten." Reiten ... Martin wollte es eigentlich verhindern, aber es geschah einfach: Bei diesem Wort schossen ihm wieder Stephanies Worte durch den Kopf, und unwillkürlich tauchte da wieder Sandra auf. Nackt, mit fliegender, blonder Haarmähne, wild und voller Lust einen Schwanz abreitend. Ihr Brüste schwangen dabei heftig auf und ab. Nein! Nein, es ging nicht um Sandra, sondern um Mara. Diese heiße, exotische Schönheitsgöttin würde ihn jetzt reiten. Martin zog sich aus Stephanie zurück und sie arrangierten sich mit der neuen Situation: Martin ließ sich auf dem Beifahrersitz nieder, mit den Beinen aus dem Auto hängend, und ließ sich dann nach hinten sinken, so dass sein Kopf auf dem Fahrersitz zu liegen kam. Mara stellte sich draußen mit dem Rücken zu ihm gewandt über seinen aufrecht ragenden Ständer, und ließ sich dann darauf nieder. Sie konnte in dieser Stellung nicht ganz aufrecht sitzen, aufgrund des zu niedrigen Autodachs, und musste sich deshalb nach vorne beugen und an der offen stehenden Autotür festhalten. Sicher nicht die angenehmste Position für sie, aber die willige Teenieschlampe hatte es selbst ja so gewollt, dachte sich Martin. Sie wollte sich bei ihm bedanken, dann kann sie das jetzt auch richtig machen. Mit einem ...