1. Fantasien 02: Sandras Freundinnen


    Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... „Sie wurde mal von einem Taxifahrer richtig eklig angemacht, und seitdem will sie kein Taxi mehr fahren, auch nicht wenn noch jemand dabei ist." Martin nickte verständnisvoll, da konnte man dem Mädchen wirklich keinen Vorwurf machen. „Okay, okay," sagte er, immer noch auf der Suche nach einer Möglichkeit die Couch für heute nicht mehr verlassen zu müssen, „und ... warum lassen sie sich einfach von ihren Eltern abholen?" Kein sehr erfolgsversprechender Plan, wie Martin selbst zugeben musst, und an Sandras Gesichtsausdruck konnte er sofort erkenne, dass diese Idee auf wenig Gegenliebe stieß. „Papa, wir sind erwachsen, wir können uns doch nicht von unseren Eltern abholen lassen. Das wäre so peinlich." Die letzten vier Wörter gab sie mit einem eindringlichen Zichen von sich.
    
    An diesem Ton konnte Martin erkenne, dass seine Tochter wenig Lust hatte darüber zu diskutieren und deshalb fügte er sich allmählich in sein Schicksal. Dann jetzt aber auch schnell, dann könnte er noch etwas von seinem Freitagabend haben.
    
    „Also gut," sagte er und stellte die Chips-Schale weg, „aber dann jetzt auch zügig. Du kannst ihnen sagen, wir fahren jetzt gleich." Er stand auf und streckte sich. Sandra bedankte sich und eilte wieder nach oben. Schweren Herzens schaltete Martin den Fernseher wieder aus und holte seinen Autoschlüssel aus seiner Jackentasche.
    
    Komm schon, Martin. Es gibt Schlimmeres als eine Autofahrt mit zwei heißen Teenagern, sagte er zu sich selbst. Denk einfach an Stephanies ...
    ... geile, großen Titten und Maras prachtvollen, exotischen Körper.
    
    Gerade als Martin auch seine Brieftasche mit Führerschein einsteckte, vernahm er wieder Schritte und Sandra kam mit den beiden Anderen wieder herunter. Man konnte Stephanie und Mara zu Gute halten, dass sie sichtlich zerknirscht wegen der Angelegenheit aussahen. „Herr Kuhnert," begann Stephanie, „haben Sie vielen Dank, dass Sie uns fahren, das ist echt superlieb von Ihnen!" „Ja," ergänzte Mara, „wir können gar nicht sagen, wie unangenehm das ist." „Ach was," sagte Martin, und zwang sich nicht auf die beiden großen Wölbungen unter Stephanies Top zu schauen, „ihr könnt ja nix dafür, dass die Bahn mal wieder Schrott ist. Wohin darf ich die Damen denn bringen?" „Oh ja, Sie brauchen uns nicht bis nach Hause zu fahren," antwortete Mara schnell, „wenn Sie uns einfach bis zur Haltestelle Friedrich-Park bringen könnten, reicht das." Martin entspannte sich innerlich wieder etwas: Das war mit dem Auto gar nicht mal so weit. „Seid ihr sicher?" fragte er dennoch, ganz Gentleman, „das würde mir nichts ausmachen." „Nein, nein," erwiderte Mara aber direkt, „wir müssten da sowieso umsteigen, und die Linie 11 fährt, das haben wir geprüft."
    
    Martin nickte zufrieden. „Also, gut. Wenn ihr fertig seid, dann lasst uns fahren," sagte er und öffnete Sandras Freundinnen die Haustür. Diese gingen zügigen Schrittes an ihm vorbei ins Freie. „Bis gleich," sagte er noch zu seiner Tochter gewandt. „Ja bis gleich, Papa. Vielen Dank." Sagte sie ...
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