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Fantasien 02: Sandras Freundinnen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... geeilt. Martin hatte ihr nachgeblickt, die Augen auf den sich verführerisch hin- und herbewegenden Pobacken geheftet. Genüsslich grunzend wollte sich Martin nochmal diesen Anblick und den von Stephanies prall gefülltem Oberteil durch den Kopf gehen lassen, doch erneut riss ihn eine Stimme von oben aus seinen Erinnerungen, und dieses Mal konnte er auch verstehen was sie sagte: „Fuck! Nicht ernsthaft!" Es schien Stephanie zu sein, und sie klang wirklich nicht erfreut. Danach wurde es leise, die Mädels schienen sich jetzt in normaler Tonlage zu unterhalten. Martin runzelte kurz die Stirn, widmete dem aber dann keine weiteren Gedanken. Irgendetwas hatte ihre gute Stimmung gestört. Das kam bei den jungen Leuten doch vor, vermutlich hatte irgendein anderes Mädchen etwas gesagt oder behauptet was Stephanie nicht gefallen hatte, vielleicht in Bezug auf einen Jungen, oder sonst etwas. Martin lehnte sich zurück, und schob sich eine Handvoll Kartoffelchips in den Mund. Jetzt einfach den Abend genießen. Doch nach etwa fünf, oder zehn Minuten hörte er Schritte von der Treppe nach oben. Er wandte den Blick und sah wie seine Tochter Sandra die Stufen herunter kam. „Hey, Papa," sagte sie. „Hallo, mein Schatz," begrüßte Martin sie. Er konnte an ihrem leicht zerknirschten Blick sehen, dass jetzt womöglich etwas kommen würde, dass ihm nicht gefallen würde. „Ist etwas?" fragte er. „Ja," begann sie, „Steffi und Mara wollten gleich fahren..." „Jetzt schon?" warf Martin leicht überrascht ...
... ein. Es war erst kurz nach zehn Uhr an einem Freitag, nicht gerade die typische Zeit für Teenager nach Hause zu fahren. „Ja, wir wollen morgen Mittag wegfahren, deshalb machen wir heute nicht so lange," erklärte seine Tochter, „und jetzt haben wir eben gelesen, dass die Bahn hier bei uns nicht fährt, die ganze Linie 8 nicht." „Ach Gott," entfuhr es Martin. Es hatte durchaus angenehme Vorteile in einem schon wohlhabenderen Vorort zu wohnen, aber der Nachteil war, dass es nicht so viele Möglichkeiten im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs gab. Die Linie 8 war die einzige Straßenbahn die hier in der Gegend fuhr, und womit man in die Innenstadt gelangen konnte. „Steffi und Mara kommen jetzt nicht mehr von hier weg, Papa," fuhr Sandra fort, und plötzlich dämmerte es Martin, worauf das hier hinauslaufen könnte, „könntest du sie vielleicht fahren, bitte?" Martin seufzte innerlich schwer. Jetzt noch das Haus zu verlassen, war in etwa so das Letzte was er tun wollte. In etwa einer Viertelstunde fing der Film an, den er schauen wollte, und er hatte nichts Sehnlicher vor als einen angenehmen Abend hier auf der Couch zu verbringen. „Ach, Schatz," begann er, „ich hatte einen anstrengenden Tag. Ich könnte den Beiden doch einfach ein Taxi rufen, ich zahle auch." Sandra trat leicht angespannt von einem Fuß auf den Anderen. „Weißt du," begann sie und sprach etwas leiser als zuvor, „Steffi fährt kein Taxi." Martin blinzelte seine Tochter verwirrt an. „Was meinst du? Warum denn nicht?" ...