1. Das Refugium Teil 2 - Kapitel 10


    Datum: 16.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Hans.
    
    "Wieso? Meins reicht für uns beide." Marianne schob ihm einen Zipfel ihres Fells zu, was als Nebeneffekt einen ihrer muskulösen Schenkel bloßlegte. Hans Blick saugte sich an ihm fest, und wanderte dann gegen seinen Willen nach oben bis dahin, wo sich im Schatten ihre Muschi befinden musste. Natürlich bemerkte Marianne seinen Blick, und lächelte still in sich hinein, während Hans sich zögernd und auf Abstand bedacht neben ihr niederließ.
    
    "Bitte halte mich nicht für verklemmt, aber ich kann nichts dagegen tun, Frauen wie Du verunsichern mich einfach. Vermutlich meine verkorkste Kindheit, prüde Eltern, zu viele Bücher unter der Bettdecke und so."
    
    "Möchtest Du etwas dagegen unternehmen?" Marianne legte ihre Hand neben sich auf die Decke, und ihr kleiner Finger berührte wie zufällig seinen.
    
    "Du bist doch keine Psychotante oder so?"
    
    "Na ja, sagen wir so, Du wärst nicht der Erste, der mit so einem Problem zu mir käme, um sich gegen Geld kurieren zu lassen."
    
    "Ich habe kein Geld."
    
    "Dann nehme ich heute ausnahmsweise Naturalien. Ich glaube ein schönes, warmes Bad wäre genau das, was ich im Moment am liebsten haben möchte."
    
    "Damit kann ich in einigen Minuten dienen. Und damit." Hans hielt Marianne ein Stück Seife hin. "Vermutlich ist das nicht das, was Du gewöhnt bist, aber hier oben gibt es nichts Besseres."
    
    "Danke, Hans, es wird genügen, und Du wirst gebührend entlohnt werden.", Marianne strahlte ihn an, und sein Herz setzten einen Schlag lang aus. ...
    ... Konnte es tatsächlich sein, dass diese Frau sich ihm hingeben wollte? Hans beschloss, es darauf ankommen zu lassen. Er nahm Mariannes Hand, und als sie sie ihm nicht entzog, beugte er sich hinüber und wollte sie küssen.
    
    "Nicht so hastig, Bergfex, erst einmal wollen wir diesen entzückenden Badetümpel genießen."
    
    "Natürlich," antwortete Hans etwas enttäuscht, "ich sorge sofort dafür, dass das Wasser hergerichtet wird. Es wird mir ein Vergnügen sein, den Bademeister für Dich zu geben". Und er erhob sich und trat zu dem Kessel, um die Temperatur zu prüfen.
    
    "Ich hätte da einen Sonderwunsch. Ich möchte meinen Bademeister nackt sehen."
    
    Hans zögerte einen Moment, aber dann beschloss er, dass es nicht schaden konnte, das Spiel mitzuspielen. Er streifte seine Kleider ab, drehte Marianne aber erst einmal den Rücken zu, und beschäftigte sich mit dem Wasserkessel. Ein leises Singen und Blubbern aus dem Inneren sagte ihm Bescheid, sobald das Wasser so weit war. Hans zog an weiteren Schnüren und Hebeln. Aus einem Zufluss plätscherte kaltes Wasser in das Becken, aus einem anderen floss Heißes aus dem Kessel dazu. Hans streckte seine Hand in das Becken, um die Temperatur zu prüfen.
    
    "Magst Du es gerne heiß?", fragte er, und drehte sich um.
    
    Marianne hatte schon viele nackte Männer gesehen, aber Hans war einer derjenigen, die man als sehenswert bezeichnen konnte. Von Natur aus groß und schlank, hatte das Bergsteigen ihm zu einem drahtigen, muskulösen Körper verholfen. Hans liebte ...
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