1. Das Refugium Teil 2 - Kapitel 10


    Datum: 16.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... verschütteten Kenntnisse abzurufen. Sanft massierte er ihren Nacken und die Schultern, und Marianne ließ sich aufseufzend ein wenig nach hinten zu ihm hinsinken.
    
    Hans verstand das als Einladung, mutiger zu werden. Er ließ seine Hand von hinten auf Mariannes Kehle gleiten, und zog sie an sich, bis sie ihren Kopf gegen seine Schulter lehnte. Er ließ sie nach unten gleiten, und diesmal ließ ihn Marianne gewähren. Hans starke Hand fing ihren rechten Busen ein, und seine Linke den anderen.
    
    Zuerst drückte und massierte er sie eine Weile, dann nahm er ihre Nippel in Besitz und zog und drückte sie, bis sie langsam hart wurden. Marianne sog scharf Luft ein, und genoss das Kribbeln, das sich zwischen ihren Beinen breit machte. Auch Hans Vorstellungen gingen offenbar in diese Richtung, er gab ihren Busen frei und ließ seine Hände über ihren Bauch zu ihrem Dreieck gleiten. Bevor er sein Ziel erreichte, wand sich Marianne aus seiner Umarmung und drehte sich herum.
    
    "Warte noch, erst bist Du dran. Leg Dich wieder zurück und lass mich machen."
    
    Hans löste sich bedauernd von Marianne, gab ihr die Seife zurück, und legte sich gehorsam zurück ins Wasser. Marianne seifte neckisch lächelnd seinen Oberkörper ein, fühlte seine harten Brustmuskeln, und danach seinen Bauch mit den Andeutungen eines Sixpacks. Ungeduldig wartete Hans darauf, dass sie noch tiefer ging.
    
    Marianne beschloss, Hans nicht länger auf die Folter zu spannen, und griff sich seinen Schwanz an der Wurzel. Sie ...
    ... knetete ein wenig seine sauber rasierten Eier, und ließ dann den Muskel in ihre Hand gleiten. Sie umfasste ihn, und begann ihn leicht zu drücken und zu ziehen. Hans genoss ihre kundigen Berührungen, und fühlte, wie er langsam ganz hart wurde.
    
    "Komm, lass mal sehen, was Du da hast," sagte Marianne, und in ihren Augen tanzten tausend kleine Teufel als sie ihn aus dem Wasser zog. Jetzt war es an Hans, im Wasser zu knieen, und Marianne seifte seinen Schwanz mit langsamen Bewegungen ein.
    
    Sie spülte ihn gründlich ab, und ließ ihn los, während Hans sich wünschte, sie würde ihn in den Mund nehmen. Stattdessen seiften ihre Hände seinen Damm und schließlich seine Rosette ein. Sie drückte leicht dagegen, und Hans entspannte sich, so dass ihr Finger leicht in ihn eindringen konnte. Erst brannte es ein wenig, aber es ließ schnell nach, und Hans begann, das ungewohnte Gefühl des anal penetriert zu sein zu genießen. Jetzt endlich näherte Marianne ihr Gesicht seinem Schwanz, und drückte einen Kuss auf seine Eichel. Sie legte die freie Hand unter seine Eier und nahm ihn endlich in den Mund auf.
    
    Hans stöhnte leise auf und spürte ihre Zunge, die an ihm zu lecken begann. Sein Saft stieg auf mit unwiderstehlicher Kraft, es würde ihm doch jetzt keiner abgehen? Marianne spürte, was sich da anbahnte. Aber statt langsamer zu machen, saugte sie ihn tiefer in ihren Mund.
    
    "Lass kommen", nuschelte sie, "ich möchte Dich im Mund spüren.". Und ihr eingedrungener Finger massierte ihn im Arsch auf eine ...
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