1. Das Refugium Teil 2 - Kapitel 10


    Datum: 16.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Weise, die er noch nie erlebt hatte.
    
    Hans ergab sich nur zu gerne in sein Schicksal, das Jucken in seinem Schwanz wurde unerträglich, und er ließ es kommen, wie sie es gewollt hatte. Einen nach dem anderen fing sie seine Strahlen mit dem Mund auf, und schluckte seinen Samen hinunter, während ihre Hände dafür sorgten, dass er weiter und weiter spritzte.
    
    Als sein Orgasmus abgeklungen war, entließ sie ihn aus ihrem Mund, und er sackte erschlafft zurück ins Wasser.
    
    "Das war ..."
    
    "Überirdisch, ich weiß".
    
    "Ist es bei Dir immer so?"
    
    "Du wirst es heute noch herausfinden. Du glaubst doch nicht etwa, dass ich Dich so davonkommen lasse? Ich gönne Dir jetzt ein wenig Ruhe, aber danach will ich Dich tief in mir haben auf jede erdenkliche Weise, und Deine Kraft spüren, mit der Du mich in eine Umlaufbahn ficken wirst. Und lass noch etwas warmes Wasser nachlaufen, langsam wird es kalt hier drinnen."
    
    "Kommt sofort", antwortete Hans, und angelte nach der Schnur, die den Zufluss für das heiße Wasser freigab.
    
    Drüben in der kleinen Unterkunft saßen Walter und Eva auf ihren Fellbetten.
    
    "Was meinst Du, was er mit ihr macht?", fragte Eva mit einem spitzbübischen Lächeln.
    
    "Er mit ihr? Sie wird ihn flachlegen, schätze ich. Das wird ihre Eintrittskarte hier herein sein."
    
    "Wie kommst Du denn darauf, dass sie Hans um den Finger wickeln will?"
    
    "Na wen sonst? Dich etwa? Du hast ihr ja schon deutlich zu verstehen gegeben, dass sie hier nicht willkommen ist."
    
    "Na komm, ...
    ... so schlimm war ich doch nicht. Wenn sie gut ist, und sich an die Regeln hält, warum nicht. Und wenn Sie sich Hans angelt, umso besser."
    
    "Regeln? Welche Regeln? Seit wann gibt es hier Regeln?"
    
    "Seit eben. Ich habe sie gerade aufgestellt."
    
    "Und die wären?"
    
    "Es gibt nur eine, die wirklich wichtig ist. Du gehörst mir. Mir allein."
    
    Walter lachte laut auf. Hatte er es sich doch gedacht. Eva war eifersüchtig.
    
    "Na komm, in einer echten Gemeinschaft teilt man doch alles miteinander", feuerte er ihre Eifersucht an, und aus seinen Augen funkelte der Schalk. "Hast Du ihren Körper gesehen? Wie sie sich bewegt? Ohne jede Scheu? Ich wette, sie ist eine Granate im Bett."
    
    "Willst Du sie ficken?" Eva war kurz davor, zu explodieren. Walter lächelte in sich hinein, jetzt hatte er sie genau da, wo er sie haben wollte.
    
    "Nur wenn Du mich abweist", antwortete er, und streckte Eva einladend die Hand hinüber.
    
    Die nahm sie, und sah ihm fest in die Augen. "Wenn Du es mit ihr treibst, beiße ich Dir die Eier ab, und serviere sie Dir zum Nachtisch, und Deinen Schwanz als Hauptgericht."
    
    Da waren Walters Hände aber schon in ihren Hosenbund geglitten und zogen das Hemdchen, das sie oben herum als einziges Kleidungsstück trug, heraus. Er ließ sie über ihre Hüften nach oben auf ihre kleinen Brüste gleiten, die keinen BH brauchten, und begann sie zu kneten, dass die Warzen steif hervorschossen, und er Eva ein lüsternes Stöhnen abpresste. Wie immer war sie Wachs in seinen Händen, und ...
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