1. Das Refugium Teil 2 - Kapitel 10


    Datum: 16.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schließlich auf dem Höhepunkt ihre Erleichterung hinausschreien würde, während Hans tief in Eva zu zucken begann, und sie um ihn.
    
    "Was denkst Du, wollen wir es irgendwann versuchen?" Auch Walter schien ähnliche Fantasien zu haben, und er massierte zärtlich Evas Lippen und den Kitzler.
    
    "Jaaaaaa", stöhnte Eva, "alles, was Du willst, aber lass mich endlich kommen, ich platze gleich."
    
    Walter erbarmte sich, sein Ständer wurde noch etwas härter, und er zog ihn nun ohne Erbarmen in langen Zügen durch Evas Muschi. Der Orgasmus überrollte sie wie immer, wenn Walter mit ihr schlief, mit der Macht eines Tsunami, und sie trommelte mit den Fäusten auf seine Brust, während er sie ganz zu sich heranzog und aufstöhnend seine Ladung in ihre pulsierende Möse spritzte.
    
    Hinterher lagen sie eng aneinander gekuschelt und in ein Fell gewickelt zusammen.
    
    "War das Dein Ernst vorhin, willst Du mit Marianne schlafen?"
    
    "Ich würde sie nicht von der Bettkante stoßen, schätze ich. Aber ich laufe ihr sicher nicht hinterher. Und Du?"
    
    "Ich weiß nicht.", antwortete Eva unsicher. "Einen Augenblick hatte ich diese Vorstellung, dass wir es zu viert tun. Du mit Marianne, und Hans mit mir. Und ich mit Marianne."
    
    "Und wie hat es sich angefühlt?"
    
    "Irgendwie ... richtig. Ich liebe Dich, und ich mag Hans. Ich würde auch gerne mal wieder etwas Neues probieren. Und die Vorstellung, dass ich Dir Marianne quasi zum Geschenk mache, turnt mich an."
    
    "Eifersucht?"
    
    "Ich denke, nicht. Ich würde ...
    ... ja gerade genau dasselbe mit Hans tun."
    
    "Laut weiblicher Logik wäre das trotzdem etwas ganz anderes."
    
    "Vielleicht." Eva war unsicher. "Lass uns drüber schlafen. Wenn es so weit ist, werden wir schon merken, was gut für uns und für unsere Gemeinschaft ist. Ich denke wir sind erwachsen, wenn etwas schief zu gehen beginnt, brechen wir das Experiment ab."
    
    Walter war bereits dabei, völlig befriedigt einzuschlummern, und brummte nur noch etwas Unverständliches, und Eva beschloss, ihm nachzufolgen. Sie schob die verwirrenden Gedanken beiseite, schmiegte sich eng an ihn, und ließ sich ebenfalls hinübergleiten ins Schlummerland. Im Baderaum begann sich Hans gerade wieder zu bewegen. Er hatte sich ein wenig ausgeruht, und fühlte sich nun bereit für neue Taten. Mariannes Anblick war ein Bild für Götter, sie hatte sich zurückgelegt im Wasser, ich Nacken ruhte auf dem Rand des Bassins, und ihre ganze Weiblichkeit lag lang ausgestreckt vor ihm. Sie hatte die Beine leicht geöffnet und die Augen geschlossen, und Hans beschloss, das unbekannte Terrain jetzt genau zu erkunden.
    
    Er setzte sich auf, teilte Mariannes Schenkel und legte ihre langen Beine links und rechts von sich ab. Er schob sich vorwärts an sie, bis sein Sack an ihrer Muschi ankam, und legte seinen immer noch schlaffen Schwanz auf ihren Schamhügel. Seine Blicke wanderten ihren Körper hinauf und hinunter, wie sie dienstbereit da lag und sich ihre Brust unter ihren ruhigen Atemzügen aus dem Wasser hob und wieder hinein ...
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