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Über dem Durchschnitt
Datum: 21.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... Lust wahr. Meine Eier signalisierten mir, dass es nicht mehr lange dauern würde, aber ich genoss jede einzelne Sekunde. „Ich komme!", stöhnte Tina plötzlich. Ich mobilisierte die letzten Reserven und fickte sie mit meiner vollen Länge, bis sie zuckend unter mir kam. „Uuuh fuck, jaaaa!", schrie sie und ihr schöner Körper bäumte sich auf. Ich konnte es ebenfalls nicht mehr halten, zog meinen Schwanz aber vorher geistesgegenwärtig aus ihr heraus und spritzte eine große Menge Sperma auf ihren Schamhügel und ihren Bauch. Schwer atmend lagen wir danach halb neben- und halb aufeinander und ließen unsere Höhepunkte abklingen. „Uh wow, ist das viel." Sandra stand grinsend neben uns und begutachtete die Sauerei auf Tinas Unterkörper. Dabei hatte sie selbst die Brüste voller Sperma, Alex schien auch heftig gekommen zu sein. Von Mirabelle und Sebastian war von meiner Position aus nichts zu sehen, aber den Geräuschen nach, waren die beiden immer noch am ficken. Sandra hatte sich ebenfalls neben Tina gelegt und begonnen, ihr mein Sperma abzulecken. Das sah sehr erregend aus, zumal ich alles aus direkter Nähe beobachten konnte. Auch Tina ihrerseits säuberte gewissenhaft Sandras große Brüste mit ihrer Zunge und anschließend gaben sich die Mädchen einen langen Spermakuss. „Und, wie war es?", wollte Sandra anschließend wissen. „Unfassbar geil. Ich weiß nicht, ob mir jemals wieder ein normaler Schwanz reicht.", feixte Tina. Ich wusste erst nicht, wie ich die Aussage finden sollte, aber ...
... ihr Lächeln, das sie mir anschließend schenkte, war so himmlisch, dass es alle dunklen Gedanken vertrieb. Ich küsste sie sanft und meinte: „Ich ficke dich gerne jederzeit wieder.", was Tina leise lachen ließ. „Nicht so schnell, ihr Lieben.", mischte sich Sandra ein. „Ich will auch was von dem Großen haben!" „Okay. Wen soll ich?", fragte Tina. „Nimm Alex. Basti wird noch eine Weile beschäftigt sein." Die Mädchen sahen sich grinsend an und kicherten albern. Dann stand Tina auf und ging zu Alex hinüber. Sandra hingegen rutschte nach unten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Zumindest die Hälfte davon, denn er war schon wieder ganz schön angewachsen. So begnügte sie sich damit, vor allem an der Eichel zu lutschen und widmete sich zwischendrin vermehrt meinen Hoden, die sie abwechselnd leckte oder sogar in den Mund nahm. Sandra wusste spürbar was sie tat und mein Schwanz wuchs unter ihren oralen Fähigkeiten zurück zu voller Größe. Dann schwang sie sich auf meinen Schoß und drückte meine Eichel in ihr nasses Loch. Ganz langsam pflanzte sie sich auf mich und schob meinen Schwanz Stück für Stück in sich hinein, bis sie ihn komplett in sich aufgenommen hatte. Mit Bedacht begann sie sich zu bewegen, während sie mir lächelnd in die Augen sah. „Und, wie war es Tina zu ficken?", frage sie mich leise. „Ist das nicht eine seltsame Frage, während du auf meinem Schwanz sitzt?", fragte ich. Sandra lachte: „Ich bin multitaskingfähig. Und nun mal neugierig..." „Es war toll, ich ...