1. Über dem Durchschnitt


    Datum: 21.06.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... spüren!"
    
    Berauscht folgte ich ihr ins Schlafzimmer, wo wir uns gegenseitig entkleideten. Dabei fiel mir erst jetzt auf, dass sie, im Gegensatz zu Mirabelle und Sandra, nicht vollständig nackt gewesen und ihre Brüste hinter ihrem schwarzen Spitzenoberteil verborgen geblieben waren. So ergriff ich direkt die Gelegenheit und küsste ihre Brustwarzen, während wir auf das Bett sanken. Tina rieb sanft an meinem voll aufgerichteten Schwanz, während ich mich weiter mit ihren fantastischen Titten beschäftigte. Sie stöhnte wollüstig, als ich ihr in die hart aufgerichteten Nippel biss und mit einer Hand zwischen ihre Beine fuhr. Ich spürte ihre Nässe und wollte nicht länger warten. Ich rieb meine Eichel durch ihre tropfenden Schamlippen und drang dann seitlich liegend in sie ein. Mit beiden Händen umfasste ich ihren Hintern und zog sie fest an mich heran. Mein Schwanz glitt bis zum Anschlag in sie hinein, was Tina laut aufstöhnen ließ: „So geil..." Wir küssten uns, während ich mich langsam in ihr bewegte. Ich genoss jede Sekunde mit ihr, wie sie mir ins Gesicht keuchte, ihre Süße wenn sie mich küsste und wie sich ihr Muschisaft über mein ganzes Glied verteilte.
    
    „Lass mich ins Löffelchen gehen.", flüsterte sie nach einer Weile. Ich zog mich aus ihr zurück und Tina drehte sich herum, schmiegte sich mit dem Rücken an mich und drückte ihren Po gegen meinen Schoß. So drang ich ...
    ... hinter ihr liegend wieder in sie ein. Ich umfasste ihre Brüste und küsste ihren Nacken, während ich mit etwas mehr Kraft meinen Schwanz in ihre Spalte stieß. Tina seufzte und stöhnte und bewegte sich mir im Einklang entgegen. „Oh Flo, das ist so schön... komm bitte diesmal in mir!", bat sie. Die Situation erregte mich dermaßen, dass die Erfüllung ihrer Bitte nicht lange auf sich warten lassen würde. „Ich bin auch fast soweit...", sagte ich.
    
    „Okay, komm einfach!", keuchte sie lustvoll.
    
    Es bedurfte nur ein paar weiterer Stöße und ich kam. Zum dritten Mal pumpten meine Eier Sperma nach draußen, diesmal tief in Tinas Unterleib. Obwohl sie selbst nicht noch mal richtig zum Orgasmus kam, zuckte und zitterte sie stöhnend in meinen Armen, während ich in ihr abspritzte. Es war im wahrsten Sinne der Höhepunkt des Abends. „Du bist einfach unglaublich.", flüsterte ich und küsste sanft ihren Nacken. Sie drehte sich leicht herum und wir küssten uns zärtlich. Es war uns in dem Moment beiden klar, dass wir nach dieser Nacht mehr als nur Freunde waren. „Ich habe mich noch nie so glücklich bei jemandem gefühlt.", gestand Tina, während sie sich fest an mich schmiegte.
    
    Mir ging es genauso. Aber ich war nicht nur glücklich, weil ich wieder eine richtige Freundin hatte. Nein, ich war glücklich, weil ich endlich eine Freundin gefunden hatte, bei der die Größe keine Rolle spielte. 
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