-
Über dem Durchschnitt
Datum: 21.06.2021, Kategorien: Gruppensex
„Nächste Aussage." Sandra stutzte kurz und grinste dann: „Ich habe mir schon mal ins Gesicht spritzen lassen." Sie legte die Karte in die Mitte des Tisches und platzierte vor sich ihren Antwortchip. Wir anderen taten es ihr gleich und drehten dann alle gleichzeitig um. Keine Überraschung, bei uns Männern war es dreimal „nicht wahr". Bei Tina und Sandra lag „wahr", was ebenfalls nicht verwunderte. Das bei Mirabelle „nicht wahr" lag, schon. Die schlanke Brünette wurde leicht rot und strich sich eine Haarsträhne aus der Stirn, sagte aber nichts, wie es die Regel war. Reden durfte nur, wer eine Karte vorlas. Ich lehnte mich entspannt zurück und nippte an meinem Rotwein. Ich mochte diese Abende, die wir inzwischen regelmäßig als Gruppe verbrachten. Mirabelle und ihr Bruder Alex, Sandra und ihr Verlobter Sebastian, Tina und ich. Mit meinen fast dreißig Lenzen war ich der Älteste in der Runde. Sebastian war zwei Jahre jünger und der Rest nochmal deutlich ein paar Jahre mehr. Tina war mit ihren Zweiundzwanzig die Jüngste und trotzdem hatte sie eine Reife die ich selbst bei meinen Altersgenossen oft vermisste und auch die anderen waren trotz ihrer Jugendlichkeit sehr angenehme Menschen, mit denen ich gerne Zeit verbrachte. Nach dem Ende meines Studiums war ich aus meiner Heimatstadt weggezogen und hatte praktisch alle Brücken hinter mir abgerissen. Viel war da auch nicht, keine Geschwister, Eltern geschieden und meine Handvoll Freunde aus Schulzeiten waren längst über die ...
... ganze Welt verstreut. Im Studium hatte ich kaum Beziehungen geknüpft, die Leute waren mir entweder zu verkopft oder zu versnobt. Ich hatte ein paar Affären, die alle nicht länger als ein paar Wochen gingen, aber nichts woran ich hängen würde. Zum Glück hatte sich das in den letzten zwei Jahren, auch dank des Jobs, deutlich geändert. Mit Alex, Sandra und Tina hatte ich ein junges, dynamisches Team, mit dem ich auch nach Feierabend öfter zusammen etwas unternommen hatte und die mir gewissermaßen die Welt von einer anderen Seite zeigten. Besser spät als nie, flachste Tina oft. Mirabelle und Sebastian waren automatisch dazugekommen, vor allem an unseren Spielabenden. Bei Tina gab es selten einen Partner, der länger da war und niemand davon fand wirklich Anschluss. Mir war das ganz recht, wie ich zugeben musste. Ich war schon länger ein bisschen verknallt in sie, aber der Altersunterschied hatte mich von allen Annäherungsversuchen abgehalten. So genoss ich einfach ihre Nähe, erst recht wenn sie mir so nah saß, wie heute. Tina war es dann auch, die die nächste Karte vorlass: „Mein Penis oder meine Brüste sind größer als der Durchschnitt." Wir legten alle unsere Chips und deckten auf. Viermal „nicht wahr" und zweimal „wahr". Bei Sandra, deren Oberweite jedes ihrer Kleidungsstücke auf eine harte Probe stellte, gab es keine zwei Meinungen. Das andere „wahr" lag bei mir und alle sahen mich an. Ihre Blicke reichten von ungläubig bis skeptisch. „Also ich habe gelesen, der ...