1. Über dem Durchschnitt


    Datum: 21.06.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... durchschnittliche Penis ist dreizehn Zentimeter lang, also...", versuchte ich mich zu verteidigen und brach damit die Regeln. Was aber erstmal keinen interessierte. „Und wie groß ist er dann?", fragte Sandra neugierig. „Und behaupte nicht, du hast noch nie gemessen."
    
    „Also..." Ich räusperte mich. „So zwanzig Zentimeter..."
    
    Noch mehr Unglauben. Und ich ärgerte mich. Warum hatte ich mich nicht einfach zurückgehalten? Viele Jungs träumten von einem großen Schwanz, mir hatte er bisher nur Ärger gebracht. Meine erste Freundin, die ich entjungfert hatte, beschwerte sich, dass er zu groß war und es weh tun würde. Die Zweite meinte, ich könnte damit nicht umgehen und sie nicht richtig befriedigen. Und die paar Mädchen im Studium, bei denen ich landen konnte, waren zwar begeistert, aber das Ende vom Lied war immer, dass sie sich gerne von meinem großen Schwanz ein paar Mal ficken ließen, aber nie an mir als Person Interesse zeigten. Und auch jetzt bahnten sich wieder Unannehmlichkeiten an.
    
    „Ist nicht wahr. Das glaube ich erst, wenn ich es sehe!" Ausgerechnet von Tina war der Spruch gekommen.
    
    „Aber ich kann doch nicht einfach...", setzte ich an, wurde aber sofort unterbrochen. „Doch, klar kannst du! Wer hier solche Behauptungen aufstellt, muss Beweise liefern. Wer ist dafür, dass Flo die Hosen runterlässt?"
    
    Alle meldeten sich, bis auf Sebastian, der die Situation scheinbar genauso unangenehm fand, wie ich. Vor allem weil seine Freundin sich offensichtlich sehr für den ...
    ... Inhalt meiner Hose interessierte. Sandra kam auch direkt auf mich zu und fing wie selbstverständlich an, die Knöpfe meines Beinkleides zu öffnen. Dann zog sie alles, was meinen Schwanz versteckte, mit einem Ruck nach unten. Ein enttäuschtes „Mh" war die Folge. „Schon nicht schlecht, aber zwanzig Zentimeter...", meinte sie mit kritischem Unterton.
    
    „Naja... im harten Zustand...", krächzte ich und hatte bestimmt einen knallroten Kopf.
    
    „Ach so. Logisch." Die rothaarige, junge Frau grinste breit. „He, Tina, hilfst du mal?"
    
    „Sandra, nicht...", versuchte ich zu intervenieren, doch Sandra legte mir die Hand auf den Mund. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, so dass nur ich es hören konnte: „Psst, nutz die Chance! Wir wissen alle, dass du auf Tina stehst..."
    
    Ich war zu keiner Erwiderung fähig, denn Tina hatte meinen Schwanz bereits ohne Scham in die Hand genommen. Schon die sanften Berührungen ihrer Finger reichten aus, um mein Glied ordentlich anschwellen zu lassen. Ich guckte sie an und sah direkt in ihre blauen Augen. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, es schien ihr Spaß zu machen und kein bisschen unangenehm zu sein. Als sie sich meiner Aufmerksamkeit sicher war, öffnete sie den Mund und schob ganz langsam ihre Lippen über meine Eichel. Ich wäre fast gekommen. Unnötig zu erwähnen, dass ich in den letzten zwei Jahren kaum sexuelle Handlungen hatte, bis auf einen One Night Stand vor ein paar Monaten. Und so eine Behandlung, wie sie mir Tina zukommen ließ, war noch länger her. ...
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