1. Valerie - Geschichte eines Lebens


    Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... etwas Besonderes für mich, auch wenn ich es nicht gerne zugab.
    
    "In Ordnung." Es war ein hoher Preis, den ich zahlte, aber es war mir diesen seltsamen Deal wert.
    
    Ich zog meinen Mantel aus, legte ihn über den Küchenstuhl. Danach knöpfte ich die Bluse auf, faltete sie ordentlich zusammen und zog meinen Rock aus. Die teuren Sachen einer Edelboutique legte ich auf den Sitz des Stuhls. Dann entledigte ich mich des Seidenhöschens und stand nur noch im Bustier und meinen Strapsen in dem Zimmer.
    
    „Du bist nicht rasiert", blickte Sue auf meine Scham und verdrehte die Augen. „Das kostet extra."
    
    Ich verneinte und zog sie auf das Bett. „Vergiss es."
    
    Während sich Sue auf die Spielwiese fallen ließ, stieg ich über die junge Frau, sodass meine Muschi beinahe ihr Gesicht berührte. Ich blickte auf ihre Strumpfhose und bemerkte die Öffnung. Sie hatte den Schritt herausgeschnitten, damit sie sich für den Sex nicht entkleiden musste. Der Schnitt war amateurhaft, aber diente seinem Zweck. Ich sah ihre blank rasierte Vulva.
    
    Ich sog den Duft ihrer Kleidung ein, es roch frisch gewaschen. Auch die Pussy war sauber und schmeckte beim ersten Zungenschlag hervorragend. Während ich bereits auszulaufen schien, war Sue trocken und stöhnte gekünstelt, als ich sie leckte. Ich spuckte Speichel auf die zierlichen Schamlippen und öffnete sie etwas, um ihre Klitoris zu sehen. Es war die Suche nach der Perle in einer Auster.
    
    Der Eingang ihrer Liebesgrotte trieb mir Freudentränen in die ...
    ... Augen. Die geheimnisvolle Öffnung, so klein, zierlich und eng, war eine Sünde. Ich versuchte tief mit meiner Zunge in sie hineinzustoßen. Ich liebte die Scheide meiner Gespielin. Hätte ich einen Schwanz, ich würde sie den ganzen Tag lang ficken.
    
    Die Lippen der jungen Frau waren weich, als sie an meinen Vulvalippen knabberten. Sie berührten meine Lustspalte und die Produktion des Nektar erreichte den Klimax. Mein Saft der Leidenschaft benetzte ihr attraktives, jugendliche Gesicht. Ich vergötterte die Künste ihrer Fähigkeiten, gab mich ihr hin und erlag dem Verlangen.
    
    Vorsichtig drang ich mit einem Finger in das enge Loch und fragte mich, wie sie darin einen dicken Penis aufnehmen wollte. Zu gerne hätte ich dabei einmal zugesehen. Die Wärme ihres Körpers war kein Vergleich zur Hitze des Geburtskanals, in den ich hineinstieß. Dann nahm ich einen zweiten Finger hinzu und versuchte es mit einem dritten. Sie ächzte und stöhnte. Diesmal war es echt.
    
    Auch meine Vagina wurde nun benutzt. Doch es waren keine lebendigen Glieder, die meinen nassen Hof betraten. Sue presste mir einen künstlichen Phallus in die Liebeshöhle und startete den Vibrator. Ich vernahm sein leises Summen, während er tief in mir zappelte. Dabei begann sie, meinen Kitzler mit ihrer Zunge zu stimulieren. Ich fühlte mich wie im Himmel. Ich hörte die Engelein singen.
    
    Allmählich wurde auch die Pussy der Professionellen feucht. Ich fingerte ihre Scheide, leckte ihre Klit und küsste ihre Rosenblüte. Immer mehr ...
«1...345...30»