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Das Internat
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... einen angemessenen Platz in der Internatshierarchie zu erlangen. Bis... ja, bis sie sich dir unterworfen hat und dich als Mentor angenommen hat. Niemand sonst hat von den Studentinnen eine Lehrkraft als Mentor. Ich fürchte, du wirst dich um sie kümmern müssen, bis sie das Internat verlässt. Aber das hat ja auch seine Vorteile, sie wird deinen Willen bis zur Selbstaufgabe folgen. Eine schöne Verantwortung, die du dir da aufgehalst hast." „Und... Herrin, zu welcher Familie gehört Michelle eigentlich? Auf was lasse ich mich da ein?" „Die Akteneinsicht steht dir nicht zu. Darum werden alle Studentinnen auch nur mit dem Vornamen angesprochen. Fast alle kommen aus den höchsten politischen, wirtschaftlichen und aristokratischen Kreisen. Die Familien haben sie bewusst mit allen Konsequenzen zu uns auf die Akademie gegeben, mit allen Konsequenzen! Deswegen ist es für mich auch nicht so einfach gewesen, das Experiment mit dir zuzustimmen. Und nun... ich bin deiner Fragen müde." Sie schob ihren Rock ganz hoch, schob den schwarzen Slip zur Seite, entblößt ihre Scham. „Leck mich zum Orgasmus! Und wehe, du schaffst es nicht." Ich gehe auf die Knie, nähere mich ihrer rasierten Scham, fange an ihre Schamlippen zu lecken, ihren Kitzler zu umspielen. Sie lehnt sich zurück, genießt meine Zungenkünste und wird feucht, nicht nur von meinem Speichel. Schließlich drückt sie, als sie ihren Orgasmus anrollen spürt, meinen Kopf fest auf ihre Muschi. Ihr Unterkörper zuckt wild, ...
... sie schreit ihre Lust heraus. Anschließend schiebt sie ihren Rock wieder runter, schaut mir beim Anziehen zu. Insgeheim nehme ich mir vor, ihr irgendwann zu zeigen, was ein Mann mit ihr alles anstellen kann. Aber noch ist es dafür zu früh. In Gedanken gehe ich zurück zu meinem Zimmer. Immer noch diesen Muschi-Geschmack von Sibille auf den Lippen. Was für ein Tag, es fühlt sich an, wie auf der Autobahn mit 200 km/h und Autopiloten. Zweimal einen geblasen bekommen und eine Muschi geleckt ohne dies irgendwie bewusst beeinflussen zu können, habe mich einfach treiben lassen. Die kühler werdende Luft tut meinem Denken gut. Ob Cathrine das gewusst hatte? Wo sie mich hier hingeschickt hat? Immerhin kommt sie von hier. Was auch das ein oder andere ihres Verhaltens erklärte. Aber dann muss sie doch gewusst haben, dass ich hier eigentlich keine Arbeit bekommen würde. Sollte sie mich bewusst hierhergeschickt haben? Inzwischen bildet sich in meinem Hirn ein ganz anderes Bild vom Cathrine. Nicht die kleine, nette, zuvorkommende Cathrine, sondern eine ausgebuffte Person. Vermutlich würden wir uns um die gleichen Stellen bewerben und sie hat nun einen Bewerber erst einmal ausgeschaltet, so ich denn ein halbes Jahr auf Eis gelegt wäre. Und die Stelle wäre wieder frei, da ich hier ja wohl kaum angenommen werden würde. Tja, Cathrine, da hast du wohl nicht Sibille in der Rechnung gehabt. Falls du ein höheres Gehalt raushandeln wolltest, ich werde alles tun, dir dies zu vermasseln. Ja, ich ...