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Das Internat
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... werde den Job hier mit allen Konsequenzen ausfüllen. Ich öffne die Tür zu meinem Zimmer, ziehe mir das Hemd aus und lege es über den Stuhl. Es folgt meine Jeans, so oft werde ich sie hier wohl nicht tragen, wenn der erste Anzug fertig ist. Nackt gehe ich ins Bad und mache die Abendtoilette. Insbesondere schaute ich, dass der Geschmack von meinen Lippen verschwindet, habe keine Lust heute Nacht von Sibilles Pussy zu träumen. Ich mache das Licht aus, Fernseher gibt es hier nicht und nach dem Tag habe ich auch keine Lust auf ein Buch. Hebe die Decke an, setze mich auf das Bett um mich dann hinein zu kuscheln. Mein nackter Hintern schmiegte sich an weicher Haut. „Was zum..." Ich mache die Nachtischlampe an und drehe mich um. „Michelle! Was machst du denn hier!" „Tut mir leid Herr Scharting. Ich konnte nicht schlafen... da bin ich zu ihnen, weil ich dachte, ein warmes Bett wird sie bestimmt erfreuen." Sie hat einen roten Kopf, liegt halb unter, halb über der Decke. Ich kann ihren schönen jungen Körper sehen, ihr Bein und eine Hälfte ihres blanken Busens. Ein süßer kleiner Vorhof ließ eine kleine, harte Brustwarze noch steiler aufrecken, als sie es aufgrund der Größe könnte. „Und da bin ich wohl dabei eingeschlafen. Bitte nicht böse sein." Sie schaut mich mit einem herzzerreißenden Augenaufschlag an. „Michelle... ich bin mir nicht sicher, ob das erlaubt ist." Ich überlege ob ich sie zurückschicken soll. Aber es gilt wohl eine Ausgangssperre in der Nacht und ich hatte ...
... auch keine Lust sie halbnackt zu ihrem Zimmer zu bringen. Ich werde die Nacht wohl auf dem harten Tisch verbringen. Und trotzdem vermutlich Morgen einiges erklären müssen. „Herr Scharting, das machen Studentinnen öfters mit ihren Mentoren. Gehört dazu, wenn es einem schlecht geht, zum Beispiel. Und manchmal nehmen auch die Lehrkräfte Studentinnen zum Privatunterricht mit auf ihr Zimmer." „Ich glaube nicht, dass der Unterricht nachts... doch? Oh... Aber du kannst doch nicht mit mir im Bett schlafen, Michelle." „Mögen sie mich denn nicht Herr Scharting? Ich werde mich auch ganz klein machen." Sie schaut mich schon ganz verzweifelt an. „Nein, nein, natürlich mag ich dich. Was denkst du dir denn. Ich bin nur überrascht dich hier vorzufinden." Ach ein Scheiß auf den Anstand. Wir sind doch hier eh in einem Porno, oder? Zumindest kommt es mir fast so vor. Ich streiche ihr die kleinen Tränen aus dem Gesicht, mache dann das Licht aus und lege mich zu ihr unter die Decke. Sofort schmiegt sich ihr Körper an mich. Ihre kleinen Brüste liegen auf meiner Brust, ein Arm schlingt sich um meinen Hals. Und ihr Bein legt sich halb auf meinen Unterkörper, so dass ihre Scham, die einen dichten Flaum hat, auf meine linke Hüfte drückt. Ich lege meinerseits einen Arm um ihre Schulter auf ihren Rücken, spiele noch ein wenig vor dem Einschlafen mit ihren langen Haaren. Einschlafen? Ob mir das gelingen wird... „Herr Scharting?" „Ja, Michelle?" „Darf ich sie... ich meine hier, ...